Alle mal festhalten: Falscher Eischnee !

Nach einem zugegeben abenteuerlich anmutenden Rezept wurde in der Experimentalküche der Tante heute Falscher Eischnee – auch unter der Bezeichnung Aquafaba geläufig – hergestellt.  Hä?!

Von vorn: Für Falschen Eischnee wird der Sud gekochter Kichererbsen verwendet. Wer also von der letzten Falafel-Produktion ein Glas Kichererbsenwasser übrig hat, sollte dieses keinesfalls entsorgen, sondern umgehend zum Handrührgerät greifen und den Rührvorgang starten! Denn Kichererbsenschnee kann überall dort zum Einsatz kommen, wo herkömmlicher Eischnee verwendet wird. Er eignet sich sehr gut für die Zubereitung von Nachspeisen, Baiser, Kuchen, Schaumküssen, Griesklößchen und vielem mehr.

So neu ist die Idee übrigens nicht: Bereits zu Lebenzeiten unserer Urgroßeltern soll Falscher Eischnee aus dem Kochsud verschiedener Hülsenfrüchte hergestellt worden sein.

Ihr braucht

  • Kochwasser gekochter Kichererbsen* – die Kichererbsen sollten 1-2 Stunden gekocht haben und idealerweise über Nacht im Kochwasser im Kühlschrank aufbewahrt worden sein
  • einige Spritzer Zitronensaft
  • optional Weinsteinpulver¹

Den Sud mit dem Rührgerät oder Mixer mindestens 2-3 Minuten aufschlagen bis eine schaumige, eischneeähnliche Masse entsteht. Für eine sehr gute Standfestigkeit (je nach Einsatz) kann Weinsteinpulver¹ hinzugegeben werden. Ich habe nur den konzentrierten Kichererbsen-Sud und ein paar Tropfen Zitronensaft für eine bessere Konsistenz verwendet.

 

Desser neu
Für ein einfaches Schokodessert habe ich eine Tafel geschmolzene Zartbitterschokolade (Bio und Fairtrade z.B. GEPA), Zucker und Gewürze wie Vanille, Zimt und Nelkenpulver unter die Masse gerührt, das Mousse in Gläser abgefüllt und diese einige Zeit im Gefrierschrank kalt gestellt.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Schmeckt fluffig, süß und lecker – und keine Spur nach Kichererbse!

Ich finde, Falscher Eischnee ist eine geniale Verwertungsmöglichkeit für Kichererbsenwasser. Informationen und Rezepte findet ihr z.B. unter:
http://www.veganblatt.com/aquafaba-rezepte
http://www.kochtrotz.de

*getrocknete Kichererbsen findet ihr im LeMi-Sortiment
¹Weinsteinpulver ist auch in Backpulver enthalten und ein Nebenprodukt der Weinproduktion – gesundheitlich somit unbedenklich. Zwingend nötig ist der Zusatz von Weinsteinpulver nicht, es sorgt aber für eine deutlich bessere Konsistenz.

Ein Leben auf Pump!

Seit gestern leben wir auf Pump – Deutscher Erdüberlastungstag

Wer leiht? Die nachfolgenden Generationen sowie der globale Süden – nur, dass die nicht gefragt werden (können). Seit dem 29.04.2016 haben wir, die deutsche Bevölkerung, rechnerisch die gesamte Menge an natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns an Biokapazität in diesem Jahr zusteht.

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Erschreckend, oder?

Würden alle Menschen weltweit so leben und wirtschaften wie wir, wären 3,1 Planeten notwendig, um den Bedarf an Ressourcen zu decken. Laut einer Pressemitteilung von Germanwatch wird in Deutschland „die Erde vor allem durch die hohen CO2-Emissionen in den Bereichen Energie, Verkehr und industrielle Landwirtschaft und zudem durch den sehr hohen Flächenanspruch, vor allem für die Fleischproduktion, überlastet“.

Es wird Zeit, mehr zu tun, als auf individueller Ebene den Müll zu trennen und auf politischer Ebene bei halbherzigen Beteuerungen zu verharren. Oder?

Also, gehen wir es an …

Simone

 

 

Ran an die Falafel !

Für die einen schmecken sie nach Orient, für die anderen nach Heimat – die Falafel.

Die Falafel ist in allen Küchen des Nahen und Mittleren Ostens sowie Nordafrikas zu finden. Araber beanspruchen sie als ihr Nationalgericht, Israelis auch. Woher die würzigen Kichererbsenbällchen wirklich stammen, weiß niemand so genau. In ihrem Geschmack leicht nussig, außen knusprig und innen saftig, mit Hummus, eingelegtem Gemüse oder Brot lieben wir sie jedenfalls. Und auch in Sachen Gesundheit macht ihr mit diesem Gericht alles richtig. Denn Kichererbsen enthalten viele Ballaststoffe und sind reich an Eiweiß, Eisen, Magnesium und Vitaminen. Und ganz nebenbei kommen die leckeren Bällchen ohne tierische Produkte aus und sind somit ein toller veganer Snack. Die Zubereitung ist ganz easy!

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Tante Lemis Kichererbsen

Für ca. 15 Falafel-Bällchen braucht ihr:

200 g eingeweichte Kichererbsen * – dazu getrocknete Kichererbsen über Nacht einweichen lassen und das Wasser vor der Verarbeitung abgießen und die Kichererbsen gut durchspülen und abtropfen lassen
1/2 geschälte Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 flach gehäuften TL Salz *
frischen Koriander nach Belieben
frische Petersilie nach Belieben
1/2 TL Kreuzkümmel *
2 EL Paniermehl (aus altbackenem Brot)
1 EL frisch gepressten Zitronensaft
1 Prise Backpulver *
viel neutrales Öl *

*im LeMi-Sortiment

Dieses Gericht bietet unendlich viele Varationsmöglichkeiten: diverse Gewürze, Chilli, Lauchzwiebel, geriebene Möhren, Sesam. Findet einfach Euren perfekten Mix!

Alle Zutaten werden in einem Mixer zu einer geschmeidigen Masse verarbeitet. Falls nötig, etwas Wasser hinzufügen. Dann kleine Bällchen formen und in einem Topf in reichlich (!) heißem Öl goldbraun ausbraten. Vorsicht, die Bällchen werden schnell zu Grillkohle. Nach bereits 3-4 min sind sie fertig. Die Falafel noch kurz auf einem sauberen Geschirrtuch abtropfen lassen.

Und dann ran an die Falafel!

Weg mit der Zahnpasta-Tube?

Zahnputz-Tabletten!

Simone ist von der LeMi wohl die Konsequenteste in Sachen Müll-Vermeidung und außerdem auch viel im Netz in diesen Dingen unterwegs und so ist es nicht verwunderlich, dass sie eine Alternative zur Zahnpasta in Tuben gefunden hat. Wie viele Plastiktuben ein sich regelmäßig die Zähne putzender Mensch (davon gehen wir jetzt einfach mal aus!) so verbraucht in seinem Leben, das wäre wahrscheinlich nur eine weitere traurige Zahl…

Mit ein bisschen Abenteuergeist und Mut kann man aber auch diese Tube auf die Liste der Dinge setzen, die man in Zukunft nicht mehr braucht! Denn es gibt sie: Zahnputz-Tabletten!

Inspiriert von Simone hab ich mir eine handvoll der kleinen weißen und übrigens fluoridfreien Tabletten von ihr mitgenommen und selbst mal ausprobiert – und muss erstaunt feststellen: es funktioniert! Man legt die Tablette auf die Zunge und speichelt sie ein wenig ein. Sobald sie sich auflöst, kann es los gehen mit dem Zähneputzen. Der Geschmack ist angenehm minzig und bis auf das etwas andere Gefühl im Mund gibt es am Ende nichts weiter als saubere Zähne und einen frischen Atem!

Mein Fazit: definitiv eine gute Alternative zur Pasta aus der Tube!

Aber Achtung: noch gibt es die Zahnputztabletten bei der Tante nicht. Sie würde sie gerne ins Sortiment aufnehmen, allerdings liegt die Mindestbestellmenge bei über 10.000 Stück, so dass wir ein paar Abnehmer brauchen (Simone hätte sonst einen Zahnputztabletten-Vorrat für die nächsten 13 Jahre…). Deswegen haben wir eine Liste ausgehängt, in die ihr euch eintragen könnt sofern ihr beim plastikfreien Minz-Experiment mitmachen wollt. Die Kosten für 60 Tabletten werden bei ungefähr 2,- Euro liegen. Traut euch.

elena

Kurkuma

Nicht umsonst wird die Kurkuma-Wurzel auch „Gelbwurzel“ genannt, denn sie ist knallgelb-orange und sehr färbend. Durch Kurkuma erhält zum Beispiel das Currypulver seine intensive Farbe. Zuhause ist sie in Asien und verwandt ist sie mit dem Ingwer. In Indien verwendete man Kurkuma schon vor 4.000 Jahren.

Kurkuma* schmeckt selbst nicht sehr intensiv, etwas süßlich und auch ein wenig bitter – wobei die frische Wurzel süßer und das getrocknete Pulver bitterer schmeckt. Natürlich fehlt es in kaum einem indischen Gericht. Oftmals werden Garam Masala und Kurkuma zusammen verwendet. Wer das vegane „Rührei“ aus Tofu kennt und mag, kann ihm damit die Rührei-typische Farbe geben. Aber auch Süßspeisen oder Smoothies vertragen eine Prise Kurkuma, zum Färben oder für eine Extraportion Gesundheit.

Denn Kurkuma ist in den letzten Jahren ziemlich bekannt geworden: was ihre Wirkung angeht, hat sogar die Wissenschaft die besonderen Heileigenschaften der knallgelben Wurzel inzwischen bestätigt.

So wirkt Kurkuma antibiotisch, antibakteriell, antimykotisch und antiviral und ist ein starkes Antioxidans. Es ist entzündungshemmend, hilft besonders bei Harnwegsentzündungen. Es nimmt Einfluss auf Diabetes und sogar krebshemmende Eigenschaften** wurden wissenschaftlich nachgewiesen. Anregend wirkt es auf die Produktion von Magensaft und Galle. Im Ayurveda wird Kurkuma als „heißes“ Gewürz bezeichnet und es schreibt ihm stark reinigende und energiespendende Eigenschaften zu.

Ausprobiert und für sehr gut befunden habe ich einen Tipp aus der „Natur & Heilen“: auf kleine Wunden ein wenig Kurkumapulver geben, das wirkt total entzündungshemmend und fördert die Heilung! Die Wunde am besten vorher mit ein wenig Spucke oder Wasser anfeuchten, damit das Pulver besser haften bleibt. Pflaster fest drum (wichtig, sonst gibt das eine färbende Sauerei!) und wirken lassen. Nur Vorsicht, die gelbe Färbung um die Verletzung werdet ihr ein paar Tage nicht mehr los!

 

*Kurkuma gibt es natürlich auch bei der Tante!

**Alle Infos nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen, aber ohne Gewähr! Haftung ausgeschlossen. Wie immer gilt: den Heilpraktiker und Arzt befragen! 😉

Plastikfrei pflegen!

In keinem anderen Raum sammelt sich so viel Plastik wie in unseren Badezimmern: Seifenspender, Zahnpastatuben, Shampooflaschen, Cremetuben, Kosmetikverpackungen.

Aber nicht nur die Verpackung hat es ökologisch in sich!

Denn auch die Produkte selbst enthalten in vielen Fällen Kunstoffpartikel – das sogenannte Mikroplastik. Als feine Kügelchen, in gelartiger oder flüssiger Form ist es Shampoo, Duschgel, Zahncreme & Co als Schleifstoff, Bindemittel oder Füllstoff zugesetzt. Weil die weniger als fünf Millimeter kleinen Partikel nicht ausreichend aus dem Abwasser gefiltert werden können, gelangen sie über die Abwässer in unsere Umwelt. Mikroplastik findet sich längst in allen Tiefen des Meeres, der Nahrungskette und unserem Organismus wieder.

Über Menge, Funktion und Form von zugesetztem Kunststoff gibt die Deklaration konventioneller Produkte leider kaum Aufschluss. Nur zertifizierte Naturkosmetik kommt vollständig ohne Mikroplastik aus und ermöglicht plastikfreie Körperpflege.

Eine zu 100% plastikfreie Alternative zu industriell hergestellten Shampoos ist übrigens festes Shampoo. Ohne Umverpackung und natürlich frei von aggressiven Tensiden, Mineralölen und Silikonen. Herrlich duftend und pflegend, können die sogenannten ShampooBits* es mit jedem herkömmlichen Haarpflegeprodukt locker aufnehmen.

Macht den Selbstversuch!

*in verschiedenen Duftrichtungen in unserem LeMi-Sortiment

Hummus… yum yum!

Hummus, das orientalische Mus aus Kichererbsen, ist einfach zu lecker und gehört bei der Tante regelmäßig auf den Tisch. Deshalb hier für euch das Rezept und ein paar Variationsmöglichkeiten:

350g Kichererbsen (gekocht gewogen)*
50g Olivenöl*
1 TL Salz*
1 TL Kreuzkümmel (Kumin)*
30g Tahin (Sesampaste)*

alle Zutaten in einen Mixer/die Küchenmaschine geben oder mit dem Pürierstab zu einer feinen Masse verarbeiten.

Das ist das „Grundrezept“. Hummus ist total wandelbar! Ich mag ihn besonders mit 15-20 ml Zitronensaft abgeschmeckt. Oliver’s Variante: mit 1 Knoblauchzehe und scharfem Paprikapulver. Lecker, lecker! Sehr fein sind im Hummus auch frische kleingehackte Kräuter, besonders Koriander.

Hummus passt super zu orientalischem Fladenbrot oder als Dip zu gebratenem Gemüse und Kartoffeln.

Kichererbsen enthalten sehr viel Eiweiß, somit ist Hummus eine gute pflanzliche Eiweißquelle. Da es sich um schwefelhaltige Aminosäuren handelt, ist Hummus gesundheitlich besonders wertvoll, wenn ihr ihm 1 EL Leinöl beifügt. Das ist allerdings Geschmackssache. Ausprobieren!

In einem Schraubglas im Kühlschrank hält sich der Hummus problemlos einige Tage.

lasst es euch schmecken!

*alle Zutaten für Hummus gibt es ohne Ausnahme bei der Tante!

Käsekuchen mal anders

Für eine 18 cm Springform braucht ihr:

Boden
130 g Mandeln
75 g Datteln *
1 El Wasser
nach Belieben eine Prise Salz *, Zimt * oder Vanille

Creme
200 g Cashews * (idealerw. eingeweicht)
75 ml Zitronensaft
60-70 g Agavendicksaft (im Glas)
75 g Kokosöl / Kokosfett (im Glas)
60 ml Wasser
1/2 Vanilleschote
1 Prise Salz *

Für den Boden die Mandeln zusammen mit den Datteln im Mixer zu einer feinstückigen (nicht homogenen!) Masse verarbeiten. Gewürze und das Wasser hinzufügen und nochmal kurz durchmixen. Eine kleine Springform mit Backpapier auskleiden. Die Mandel-Dattel-Masse hineingeben, mit den Fingern andrücken und einen ca. 2cm hohen Rand hochziehen.

Für die Füllung die eingeweichten Cashews in den Mixer geben. Das Kokosfett vorsichtig bei geringer Hitze in einem kleinen Topf schmelzen und zusammen mit den übrigen Zutaten zu den Cashews geben. Das Vanille-Mark hinzugeben. Die Masse auf höchster Stufe im Mixer zu einer super glatten homogenen Creme  verarbeiten. Die Creme auf dem Kuchenboden verteilen und glatt streichen. Nach Belieben mit Früchten belegen!!

Damit die Kuchencreme eine schöne Konsistenz bekommt, wandert der Kuchen in den Kühlschrank oder für kurze Zeit in den Gefrierschrank.

 

* im LeMi-Sortiment
Original-Rezept: vegan und lecker

 

 

Bärlauch-Cashew-Pesto

Es ist Bärlauch-Saison! Bärlauch ist nämlich ein typisches Frühlingskraut, die Saison dauert nur von März bis Mai. In meiner Kindheit in Süddeutschland haben wir Bärlauch noch selbst gesammelt. Heute steht das Lauchgewächs in vielen Regionen auf der roten Liste. Umso mehr freuen wir uns, wenn er im Frühjahr im Gemüsekiste-Abo oder auf dem Wochenmarkt zu finden ist. Los gehts …

Für ca. 6 Portionen
150 g frischer Bärlauch
65 g Cashews *
2 El Sonnenblumenkerne *
2 El Hefeflocken *
1- 2 Tl Meersalz *
1 El Zitronensaft
ca. 150 ml Olivenöl  *

Cashews und Sonnenblumenkerne in einer Pfanne vorsichtig anrösten – nicht zu lange, sonst wird der Geschmack zu dominant. Den Bärlauch waschen und die trockenen Enden der Stiele abschneiden, grob zerkleinern und mit den übrigen Zutaten einige Minuten fein pürieren. Einige Minuten durchziehen lassen, dann nochmals kräftig abschmecken und mit frischer Pasta  servieren. Eine tolle Nudelauswahl findet ihr übrigens in unserem LeMi-Sortiment!

 

Originalrezept: http://www.vegan-und-lecker.de/2011/05/01/baerlauch-pesto/
*im LeMi-Sortiment

Nudeln mit Pilz-Cashew-Sahne

500 g Nudeln nach Wahl *
1-2 Tassen selbst hergestellte Cashewsahne *
Hefeflocken*
500g frische Champignons
1-2 Knoblauchzehen
1-2 Gläser Weißwein
1 Tasse Gemüsebrühe (im Glas)
1 Bund Petersilie
Salz *, Pfeffer *, Muskat
Olivenöl *

Aus Cashewkernen 2 Tassen Cashewsahne herstellen:

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Tante Lemis Cashewkerne

Dazu Cashews (über Nacht eingeweicht) grob hacken und mit ein wenig Wasser pürieren. Mit Hefeflocken abschmecken. Bitte beachte: Beim Kochen wird die Sahne deutlich sämiger, deshalb beim Pürieren lieber ein wenig flüssiger lassen!

Nudeln kochen. Pilze in Streifen schneiden und in Olivenöl scharf anbraten, salzen und reichlich pfeffern. Zerdrückten Knoblauch hinzugeben. Mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen, die Flüssigkeit etwas einkochen lassen. Cashewsahne dazugeben und weiterhin einkochen lassen. Falls die Soße zu dickflüssig wird, mit Wein oder Wasser verflüssigen. Zum Schluss mit Muskat, Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie abschmecken und über die Nudeln geben.

 

*im LeMi-Sortiment