Schwarzkümmel

Auch wenn er den selben Nachnamen trägt, ist der Schwarzkümmel weder mit dem Kreuzkümmel noch mit dem Kümmel verwandt. Er stammt aus dem Orient und ist nicht nur geschmacklich eine echte Bereicherung für die Küche.

Für Nasen, die den Schwarzkümmel noch nicht kennen, mag der Geruch zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig sein. Wer sich von diesem Eindruck nicht abschrecken lässt, findet ein intensives, scharfes und auch leicht nussiges Aroma, das vielen Gerichten eine besondere Note geben kann.

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Tante Lemi Gladbach Schwarzkümmel

Die Verwendungsmöglichkeiten in der Küche sind vielfältig: Schwarzkümmel ist eine gesunde Zutat in bunt gemischtem „scrambled Tofu“. Generell macht er sich gut in indisch gewürzten Gerichten, dort kommt er z.B. in der Gewürzmischung „Panchphoran“ zum Einsatz. Wer experimentierfreudig ist, probiert ihn auch mal im Salat. In der arabischen Küche wird er oft auf Backwaren und Gebäcke gestreut, z.B. auf Fladenbrot (manchmal findet man dort aber auch schwarzen Sesam, der dem Schwarzkümmel sehr ähnlich sieht). So außergewöhnlich er ist, so vielseitig ist er auch, wenn man ihn einmal für sich entdeckt hat.

Wie sollte es anders sein, ist der Schwarzkümmel jedoch nicht alleine durch seinen Geschmack bekannt geworden. Im Orient kennt man die gesundheitsfördernden Wirkungen des Schwarzkümmels schon seit Jahrtausenden – Mohammed soll gesagt haben „esst den Schwarzkümmel regelmäßig, er ist eine Heilung gegen jede Krankheit, außer den Tod.“

Sicher ist, dass Schwarzkümmel vor allem auf die Verdauung einen positiven Einfluss hat und eine ausgleichende und stärkende Wirkung auf das Immunsystem besitzt. Besonders sein Öl wird in den letzten Jahren immer bekannter. Allergiker schätzen es wegen seiner antihistaminischen Wirkung. So wird z.B. Heuschnupfen deutlich gemildert und abgeschwächt. Auch bei Neurodermitis und Ausschlägen soll Schwarzkümmelöl eine gute Hilfe sein.

Außerdem hat man entdeckt, dass Zecken den Geruch von Schwarzkümmel nicht mögen und deshalb meiden.

Und jetzt gibt es für euch noch ein leckeres indisches Rezept:

Süßsaure Kichererbsen (Bengali dal)

300g Kichererbsen*
1 TL Kurkumapulver*
2 TL Zucker*
3 EL Sonnenblumenöl
2 EL Panchphoran (Mischung zu gleichen Teilen aus: Kreuzkümmel*, Fenchelsamen, Bockshornkleesamen, schwarzen Senfsamen und Schwarzkümmel*)
4 getrocknete rote Chilis, Samen entfernt, zerkrümelt (oder weniger)
2 Lorbeerblätter
2 TL Mangopulver (Amchoor) oder ersatzweise 1 TL in einigen Esslöffeln aufgelöstes Tamarindenkonzentrat
1 TL Rosinen

1. Kichererbsen über Nacht  einweichen und in ausreichend Wasser 2 Stunden weich köcheln. Falls nötig, Wasser zugießen! Kurkuma, Zucker und Salz untermischen.

2. Im kleinen Topf Öl erhitzen. Das Panchphoran darin anrösten, bis ein Zisch-Geräusch hörbar ist. Chillies, Lorbeer, Mangopulver und Rosinen zugeben. Jetzt die Hitze reduzieren und Mischung über Kichererbsen träufeln.

3. Vielleicht noch Wasser dazugießen, es sollte eine dickflüssige Konstistenz sein. Heiß servieren!

Dazu passt Reis oder Nan-Brot.

 

*im LeMi-Sortiment

Hirsetöpfchen, koch!

Hirse – Ihre traditionellen Anbaugebiete liegen in China, wo sie einst zu den fünf heiligen Pflanzen zählte. Mit Ende der Antike hatte das Getreide als Grundnahrungsmittel ganz Europa erobert. Im Mittelalter galt Hirse als „Arme Leute Speise“. Und auf Hochzeiten war es Brauch, die kleinen Körner auf die Brautleute zu werfen. Bei den Brüdern Grimm war sie der überquellende Hauptdarsteller im Märchen vom süßen Brei und überzog dampfend eine ganze Stadt. In Deutschland wurde Hirse bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts kultiviert und kam mehrmals wöchentlich auf den heimischen Tisch.

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Tante Lemis Hirse

‚Töpfchen, koch!‘

200 gr Hirse*
1 Liter Pflanzenmilch (s. Rezept Nussmilch)
1 Prise Salz*
1 Msp. Vanille
2 EL Zucker*, 2 Msp. Zimt*
Agavendicksaft (im Gläschen) nach Belieben
4 Datteln*
8 EL Mandeln, gehackt
4 EL Rosinen oder Cranberrys

oder nach Belieben frische Früchte
ergibt ca. 4 Portionen

Hirse in einem Sieb mit heißem Wasser abspülen, bis das austretende Wasser klar bleibt, dann gut abtropfen lassen. Pflanzenmilch, 1 Prise Salz und Vanille zum Kochen bringen, die Hirse zufügen und aufkochen. Zugedeckt bei kleiner Hitze 5 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.

Datteln würfeln und mit den Cranberrys oder Rosinen zur Hirse geben und weitere 5 Minuten zugedeckt garen. Inzwischen die Mandeln hacken und in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Den Brei nach Belieben mit Agavendicksaft süßen. Zucker und Zimt mischen. Mit den Mandeln über die Hirse streuen. Auch frische Früchte schmecken köstlich!

‚Töpfchen, steh!‘

 

*im LeMi-Sortiment

Bulgur – ein Hauch von Orient

Bulgur ist der grobe Bruder vom feinen Couscous.
Seine Wurzeln hat er im vorderen Orient und der Türkei, wo er neben Reis und Nudeln zu den Grundnahrungsmitteln zählt. Mit türkischen Einwanderern machte er sich auf die Reise und wie sein feiner Bruder, erfreut auch er sich in seiner neuen Heimat größter Beliebtheit. Als Partygänger ist er auf beinahe jedem Buffet zu finden und aufgrund seiner orientalischen Herkunft stets heiß umschwärmt. Vielseitig, gesund und lecker sorgt er für Schwung, Abwechslung und einen Hauch von Orient auf unseren Tellern.

Aber wer genau ist dieser Bulgur aus dem Orient?

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Tante Lemis Bulgur

Bulgur wird aus Hartweizen gewonnen. Durch Schälen, Vorgaren und Trocknen entsteht Weizenschrot, das in unterschiedliche Feinheitsgrade von fein bis grob gebrochen wird. Die feine Variante von Bulgur wird lediglich mit kochendem Wasser oder Brühe übergossen und muss anschließend 20 – 30 Minuten quellen. Der grobe Bulgur wird hingegen mindestens 15 Minuten gekocht,  dann lässt man ihn eine halbe Stunde ziehen.


Für ca. 4 Portionen Bulgursalat braucht ihr:

  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Olivenöl*
  • 150 gr Bulgur*
  • 400 ml Gemüsebrühe im Gläschen (evtl. mehr)
  • 2 EL Tomatenmark im Gläschen
  • 1 rote Paprika
  • 200 gr Tomaten
  • 300 gr Gurke
  • 1 Zitrone
  • Salz*, Pfeffer*, Paprika*, Kreuzkümmel* nach Bedarf (idealerweise Ras el-Hanout)
  • 100 gr Kichererbsen getrocknet*
  • etwas frische Petersilie und/oder Minze

Die Zwiebel fein würfeln und zusammen mit dem Bulgur in etwas Öl leicht andünsten. Heiße Gemüsebrühe und Tomatenmark dazugeben, gut unterrühren und im geschlossenen Topf etwa 10 Minuten quellen lassen. Dann abkühlen lassen. Inzwischen Paprika, Tomaten und Gürken würfeln. Zitrone auspressen, mit dem restlichen Öl zu einem Dressing verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dressing, Gemüse und gekochte Kichererbsen unter den Bulgur mischen und alles mit Salz, Pfeffer, Gewürzen und Petersilie/Minze abschmecken.

*im LeMi Sortiment

Das kleine Aluminium-ABC

Es sollte das Material der Zukunft sein. Stabil, vielseitig und in großen Mengen verfügbar – Aluminium. Insbesondere die Verpackungsindustrie entdeckte Aluminium als multifunktionalen, leichten Packstoff und als ‚Imageträger der Moderne‘.

Heute zählt die Aluminiumindustrie zu den schmutzigsten, ressourcen- und energieintensivsten Industrien überhaupt. Ein ökologischer Supergau, der mit dem Abbau des Rohstoffs Bauxit beginnt und in einem immensen Stromverbrauch gipfelt.


Das kleine Alu-ABC

A wie Abbau / Ausgangsmaterial von Aluminium ist Bauxit. 90% der Bauxitvorkommen lagern im Tropengürtel, wo das Erz im großen Stil gefördert wird. Mit dem Abbau von Bauxit ist oft eine großflächige Rodung von Ur- und Regenwald und die Zerstörung indigener Lebensräume verbunden.

E wie Energie / Die Herstellung einer Tonne Aluminium verschlingt so viel Energie wie eine halbe Million Haushalte in einem Jahr. Hersteller verlegen die Produktion von Aluminium deshalb vorzugsweise in Länder mit geringen Stromkosten. Nicht selten werden zum Zwecke der Stromgewinnung Staudämme errichtet und ganze Landstriche geflutet.

G wie Gesundheitsgefahr / Die Emissionen im Zuge der Aluminiumverhüttung, insbesondere Flouride, verursachen bei den Anwohnern der Fabriken Erkrankungen der Atemwege, Haut und Knochen (Flourose) und führen zu gravierenden Schäden an Flora und Fauna.

R wie Rotschlamm / Bei der Aluminiumverhüttung entsteht neben Aluminat der sogenannte Rotschlamm, ein hochgiftiges Abfallprodukt aus Schwermetallen, ätzender Natronlauge und Eisenpartikeln. Bis zu sechs Tonnen dieser Substanz bleiben bei der Verarbeitung einer Tonne Alumunium zurück. Meist werden die giftigen Schlämme in großen Seen deponiert, nicht selten werden sie in Flüsse geleitet.

S wie Sondermüll / Lediglich 66 % der Aluminiumreste werden in Europa recycelt. Zudem landen große Mengen des Metalls in den Haushalten nicht im gelben Sack, sondern im Restmüll und werden keiner Wiederverwertung zugeführt. Auch Verbundverpackungen werden mangels geeigneter Recyclingmethoden in der Regel nicht wiederverwertet, sie werden verbrannt.

Z wie Zero-Alu /  So geht’s:

  • Mehrwegflaschen anstatt Verbundverpackungen und Getränkedosen
  • die gute alte Brotdose anstatt Aluminiumfolie als Verpackungsmaterial
  • Großpackungen anstatt aluminiumbeschichteter Kleinstpackungen oder Pröbchen
  • Lebensmittel in Gläschen anstatt in Tuben
  • Kaffee aus der Rösterei anstatt Kaffekapseln
  • Edelstahl-Grillschalen anstatt Aluminiumschalen oder -folie
  • Hersteller, die Aluminiumverpackungen nutzen, bitten, ihre Produktion umzustellen
  • Ihr wollt auf Nummer sicher gehen? Tante LeMi und andere Unverpackläden bieten inzwischen ein beachtliches Sortiment unverpackter und damit garantiert aluminiumfreier Lebensmittel an!

 

Quellen
https://www.regenwald.org/themen/aluminium/fragen-und-antworten
http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/aluminium-100.htmlhttps:
Zur Rotschlammkatastrophe in Ungarn: http://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/rotschlamm-katastrophe-ungarn

‚Die Akte Aluminium‘ (Reportage):

 

 

Nie wieder Stückchen …

In keinem gut sortierten Zero-Waste-Haushalt darf er fehlen – der Nussmilchbeutel !

Ein Nussmilchbeutel ist ein feinmaschiger Beutel aus Baumwolle oder langlebigem Nylon zur Herstellung wunderbar sämiger Pflanzenmilch.  Er ist sozusagen die Profivariante des klassischen ‚Abseih- oder Presstuchs‘. Kleine Nussstückchen, die sich normalerweise nach dem Mixen in der Milch absetzen, werden mit dem Beutel aufgefangen und können ausgewrungen werden.

Aus allerlei Nüssen, Saaten und Getreide lassen sich so ruckizucki leckere Alternativen zu gewohnten Milch- oder Sahneprodukten zubereiten.

Die so hergestellte Pflanzenmilch schmeckt nicht nur besser als konventionelle Supermarkt-Produkte. Sie enthält zudem keine synthetischen Konservierungs-, Farb- und Süßstoffe und dafür viele Enzyme und Vitamine. Und: Als 2-Personen-Haushalt erspart ihr der Umwelt knapp 200 leere Verbundkartons pro Jahr!

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Für 1 Liter Mandel- oder Cashew*milch braucht ihr

150 gr Nüsse (ca. 1 Tasse)
1 l Wasser (Menge je nach Geschmack)

  1. Nüsse idealerweise 8-12 Stunden einweichen, das Einweichwasser wegschütten und die Nüsse gut durchspülen. Cashewkerne dürfen direkt in den Mixer!!
  2. Die Nüsse mit Wasser im Mixer für ca. 1 Minute auf höchster Stufe mixen.
  3. Den Nussmilchbeutel (alternativ das Filtertuch) über ein ausreichend großes Gefäß stülpen, den Mixer-Inhalt eingießen, den Beutel zudrehen und mit sanftem Druck gut auswringen.
  4. Beutel ausspülen. Fertig!

Die Nussmilch kann prima mit eingeweichten Datteln*, Kokosblütenzucker oder Stevia gesüßt oder mit Vanille, Zimt* oder Kakao verfeinert werden. Im Kühlschrank kann sie ca. 2 Tage aufbewahrt werden.

TIPP – Nuss-Trester nicht einfach entsorgen! Denn die Krümel könnt ihr noch prima zu Kuchen, Kräckern, Müsli oder gedörrt und getrocknet als Nussmehl weiterverarbeiten!

*im LeMi-Sortiment

Die Tetra-Pak-Lüge

Bei einem Verbrauch von 0,5 Liter Pflanzenmilch täglich fallen in einem 2 Personen-Haushalt knapp 4 leere Verbundkartons pro Woche an. Das sind 16 Pakete monatlich oder beeindruckende 192 Pflanzenmilchpakete in nur einem Jahr!

Hersteller wie tetrapak bewerben die Verbundverpackungen als eine ‚zukunftsweisende Idee‘. Eine dreiste Lüge – wie das Onlinemagazin klimaretter.info recherchierte.

Und nun zu den Fakten:

  1. Verbundkartons bestehen eben nicht nur zu 75% aus nachwachsenden Rohstoffen, sondern zu einem Viertel aus nicht nachwachsenden Rohstoffennämlich aus, für den Verbraucher unsichtbaren, hauchdünnen Alu- und Polyethylenfolien.
  2. Ein Recycling, das den Namen wirklich verdient, gibt es noch nicht: Lediglich gut ein Drittel des Materials der hierzulande verkauften Getränkekartons wird laut der Deutschen Umwelthilfe ressourcenintensiv wiederverwendet. Der Rest wird aussortiert oder verbrannt.
  3. Selbstredend ist auch die Idee des „möglichst kleinen“ CO2-Fußabdrucks eine glatte Lüge.  Denn Kohlendioxid-sparend sind Tetra Paks nur im Vergleich mit anderen Einweg-Verpackungen. Gegenüber Mehrweg-Systemen sind sie wahre Klimakiller.

Eine umweltfreundliche Alternative zu Pflanzenmilch in Tetrapacks ist selbst hergestellte Pflanzenmilch. Die spart nicht nur bares Geld, sondern steckt auch geschmacklich jedes industrielle Produkt locker in die Tasche.

Wasser, Nüsse, mixen – fertig!

 

Quelle: http://www.klima-luegendetektor.de

Hummus aus Bohnen? Lecker!

Bei der Tante kam heute ein leckeres Bohnen-Hummus auf den Tisch. Und das kann mit dem Original aus Kichererbsen locker mithalten. Cremig, sämig, herzhaft, ist es für Hummus-Fans eine wahre Gaumenfreude!

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Tante Lemis Weiße Riesenbohnen

Wusstet ihr übrigens, dass es etwa 700 verschiedene Bohnensorten gibt?! Von süß, mild, nussig bis würzig, herzhaft, aromatisch ist alles dabei. Weiße Riesenbohnen zeichnen sich durch einen milden Geschmack und ihre butterweiche Konsistenz aus. Sie eignen sich deshalb hervorragend für die Herstellung von Pasten und Brotaufstrichen.

Jetzt aber zum Rezept:

  • 1 mittleres Einmachglas getrocknete Weiße Riesenbohnen*
  • 4 Esslöffel Tahin*
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Saft einer Zitrone
  • 1 guter Tl Salz*, Pfeffer*
  • Gewürze z.B. 1/2 Tl Kurkuma*, 1/2 Tl Cumin*, etwas Schwarzkümmel*
  • Gartenkräuter z.B. Basilikum, lecker ist auch Selleriegrün
  • Olivenöl*

Die Menge reichte – bei uns – für 2 großzügige Portionen.

Die Bohnen über Nacht einweichen – mindestens 12 Stunden – und anschließend ca. 2 Stunden schön weich kochen. Kochwasser abgießen und die Bohnen abkühlen lassen. Die Zwiebel glasig dünsten, dann den Knoblauch und zum Schluss die Gewürze in die Pfanne geben und kurz anbraten. Dann die Bohnen mit der Zwiebel-Knofi-Gewürzmischung, Tahin, Salz, Pfeffer und Zitronensaft pürieren. Soviel Wasser und nach Belieben Olivenöl zugeben, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Zum Schluss die gehackten Kräuter oder Selleriegrün unterrühren.

Bohnen-Hummus schmeckt besonders lecker zu Brot oder Rohkost!

*im LeMi-Sortiment