Verpackung war gestern – Unverpackt ist Trend!

Eine NABU-Umfrage zeigt:  Wir wollen weniger Verpackung bei Obst & Gemüse!

Seht selbst:
https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/konsumressourcenmuell/1512-nabu_umfrage_forsa_unverpackt.pdf

Ein verpackungsfreier Obst- und Gemüseeinkauf ist eure leichteste Übung? Dann seid ihr bei uns genau richtig! Bei Tante LeMi erwartet Euch ein beachtliches Sortiment  verpackungsfreier Trockenwaren sowie Hygiene- und Reinigungsmittel.

Unverpackt für Fortgeschrittene:
Jeden Mittwoch 17 – 20 Uhr
und jeden 1. und 3. Samstag im Monat 11 – 15 Uhr

 

Lust auf Trödel?

Ihr habt am Sonntag noch nichts vor und habt Lust auf Trödel? Dann kommt in die Mönchengladbacher Altstadt zum Altstadt-Flohmarkt! Neben vielen schönen Trödelwaren, alten Handwerkskünsten und einem abwechslungsreichen kulinarischen Angebot erwarten Euch viele nette Nachbarn. Auch Tante LeMi trödelt mit am Sonntag, 25. September 11 – 17 Uhr

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SONDERÖFFNUNGSZEIT! Ihr wolltet die Tante schon immer einmal persönlich kennenlernen? Dann schaut am Sonntag bei Tante LeMi auf der Gasthausstraße vorbei. Tante LeMi ist ab 11 Uhr für Euch da!

 

 

Besuch der Müllverbrennungsanlage Krefeld! Kommt mit!

Eine Erde e.V. unternimmt heute eine Exkursion in die Müllverbrennungsanlage Krefeld!
Ihr möchtet dabei sein?

Wir treffen uns:
heute (Fr, 23.09.2016) um 13.15 Uhr am Bahnhof Mönchengladbach vor dem Haupteingang.

Wenn ihr aus der Umgebung von Krefeld kommt, könnt‘ ihr auch gerne direkt zur MVA Krefeld, Parkstr. 234 kommen – Anfahrt vom Bahnhof Uerdingen mit Buslinie 058 bis Elfrather See. Treffpunkt: 14.50 Uhr an der Pforte der MVA.

So geht’s weiter
Beginn der Führung um 15:00 Uhr
Dauer: 1,5 – 2 Stunden

Mit dem VRR-Gruppen-Tagesticket für 5 Personen kostet Euch die Hin- und Rückfahrt nicht mehr als 5,68 €. Die Führung selbst ist kostenlos.

Also, kommt mit!

Warum die Möhre Möhre heißt

Sie ist unsere Lieblingswurzel! Im Nordosten kennt man sie als Mohrrüben, im Norden und Nordwesten bezeichnet man sie als Wurzeln, in Süddeutschland spricht man von Gelben Rüben und die Schweizer lieben ihre Rübli. Doch Wurzeln, Gelbe Rüben & Co haben es heute schwer, so ist im Zeit-Magazin zu lesen. Umfasste das Verbreitungsgebiet des Begriffs „Wurzel“ vor 40 Jahren noch fast den gesamten Norden, ist dieses heute auf rund die Hälfte geschrumpft. Denn jeder beliebige Supermarkt führt das orangefarbene Gewächs heute ausschließlich unter der Verkehrsbezeichnung Speisemöhren oder Karotten. Und das, obschon man diese Begriffe vielerorts gar nicht verwendet!

Wie kann das sein, fragt das Zeit-Magazin und wagt eine interessante These: Nicht nur sei die Marktmacht der großen Supermarktketten gegenüber regionalen Lebensmittelgeschäften und Wochenmärkten in den letzten Jahrzehnten immer mehr gewachsen – auch ihre Sprachmacht nehme zu!

Spannend, findet die Tante und möchte Euch bei dieser Gelegenheit diesen ausgezeichneten Rübli-Kuchen ans Herz legen. Für eine normale Springform braucht ihr:

400 gr Bio-Möhren geraspelt – auch bekannt als Gelbe Rüben, Wurzeln oder Mohrrüben
300 gr Mehl – im Bioladen in Papierverpackung erhältlich
1-2 EL Sojamehl – im Bioladen in Papierverpackung erhältlich
250 gr Rübenzucker*
150 ml geschmacksneutrales Öl (z.B. „Bratöl“)
40 ml Wasser
1 Prise Salz *
1 Tl Zimt *
1 Tl Muskat
20 gr Weinsteinbackpulver *
60 gr Walnüsse, gehackt

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Tante LeMis Rübenzucker

Alle Zutaten bis auf die Möhren gut vermengen, bis eine krümelige Masse entsteht. Dann die Möhrenraspel hinzufügen und zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Zum Schluss die gehackten Walnüsse unterrühren. Den Teig in eine gefettete Backform streichen und bei 180 Grad 45-60 Minuten backen. Der Kuchen lässt sich übrigens prima aufpimpen mit einem Frosting oder einer Cremeschicht!

*im Tante LeMi-Sortiment

Und zum Nachlesen:
Zeit-Magazin: http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/05/moehren-karotte-bezeichnung-wort-supermarkt
Universität Lüttich und Salzburg: http://www.atlas-alltagssprache.de

arte-Tipp: „Mikroplastik im Meer. Unsichtbar, aber auch ungefährlich?“

Plastik – Inzwischen gehört es zu unseren Meeren wie Plankton oder Algen. Es findet sich in der Arktis, in den Tropischen Meeren, bis hin zur Antarktis.

Schätzungsweise 50 Milliarden Plastikteile treiben heute auf der Meeresoberfläche. Doch Wissenschaftler fanden heraus, dass es sich bei dem umhertreibenden Plastik um lediglich 1% der Gesamtplastikmenge in unseren Meeren handelt. Wohin gelangen die restlichen 99%? Und welche Risiken gehen von unsichtbarem Plastik aus?

Neugierig geworden? Dann schaut rein! Eine aktuelle, spannende arte-Reportage zum Thema „Mikroplastik im Meer. Unsichtbar, aber auch ungefährlich?“: