Der Kleingartenverein Pesch lädt am 2./3. September 2017 ein zum Sommerfest – mit Live-Musik, DJ und lecker Essen. Schaut vorbei!


Ein gelegentlicher Rohkost-Tag tut gut und hebt die Stimmung! Wer bei Rohkost nur an Möhrchen knabbern denkt, hat weit gefehlt. Die Rohkost-Küche hat inzwischen einiges zu bieten: Zuckersüße Rohkosttorten, kreative Pastagerichte, raffinierte Salatkreationen, lecker-fruchtige Shakes und vieles mehr. Wer sich der rohen Küche einmal ganz undogmatisch und lustvoll nähern will, sollte darauf achten, Bio-Lebensmittel in guter Qualität zu verarbeiten. Und: Rohkost ist „slow food“ – also echte Genießerkost. Nimm dir Zeit und iss mit Muße!
Für eine Rohkost-Lasagne für 3-4 Portionen (je nach Hunger) braucht ihr:
Old German, Pansy Ap oder Feuerwerk heißen nur drei von weltweit etwa 15.000 Tomatensorten.
Uschi Reinhardt handelt mit alten Tomatensorten, Reinhard Lühring mit einer Grünkohlsaat, die fast ausgestorben ist. Karsten Ellenberg macht Geschäfte mit nicht mehr zugelassenen Kartoffelsorten. Drei Menschen in Niedersachsen widersetzen sich dem gültigen Sortenschutzgesetz und Sortenvertrieb aus voller Überzeugung. So wollen sie alte, schmackhafte Sorten retten, um die Gemüsevielfalt in Deutschland zu erhalten.
Was ist eigentlich Permakultur?
Woran erkenne ich diese Art der Landnutzung und Lebensweise?
Wie kann ich bereits ab morgen mit Permakultur beginnen?
Ob bereits aktiv oder Anfänger.
Komm vorbei und klön mit uns.
Referentin: Sabine Mund. Sabine Mund ist Permakultur Designerin i. A. und seit 2015 für die Idee Permakultur aktiv. In Zusammenarbeit mit der Permakultur Akademie Deutschland und mit Eine Erde e. V. sieht sie ihre Aufgabe darin, Menschen für die Permakultur zu begeistern und zu vernetzen.

Sonntag, 17. September 2017, 10 – 18 Uhr
in den Räumen des Freeflow e.V., Mönchengladbach
Kosten: 75 € / Teilnehmer inkl. kleiner Mahlzeit und Getränken
Seminarleitung: Hanna Parnow, M.A. Wirtschaftspsychologie, Trainerin für GK


Längst haben die menschengemachten Belastungen ein ökologisch verträgliches Maß überschritten. Klimawandel, Feinstaubbelastung, Verlust der Artenvielfalt, Meeresüberdüngung, Versauerung der Ozeane, Zerstörung der Ozonschicht, Süßwasserverbrauch, die Abholzung von Wäldern sowie weitere chemische und biologische Verschmutzungen bedrohen die planetaren Systeme und leiten schon heute kritische Veränderungen der Biosphäre ein. Auch Verteilkämpfe werden härter, die globale Ungleichheit nimmt zu. So beanspruchen 20 Prozent im reichen Norden 80 Prozent der Ressourcen – und 1 Prozent besitzt so viel wie die restlichen 99 Prozent. Und so verbrauchen wir bald zwei Erden – und haben doch nur eine. Weiterlesen