Umsonst & Draußen: Portemonnaie-Workshop mit der Tante

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МИР, [‚mɪr] von russisch: мир (mir) „Frieden oder Welt“

UMSONST & DRAUSSEN
MÖNCHENGLADBACH, Platz der Republik
29.09.19 // 12-22 Uhr
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◾️WORKSHOPS & INTERAKTION◾️

Techno Yoga FFM
Siebdruck
Videospiele by Cartridge Club
Kokedama by Mütter der Pflanzen
Graffiti
Traumfänger basteln
„Stück für Stück malen“
Freundschaftsbändchen knüpfen
Tetrapacks upcyceln by Tante LeMi und Kulturkram MG
Sternzeichen sticken by Kulturkram MG
Pinselbrigade
Hoola Hoop
Henna
Glitzerflitzer Festivalschminke
Josh Bold / Seventyseven inch Tattoo

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Heute: Natalie Sat – Eine Frage der Zeit?

 

Viele Handlungen verlieren sich in alltäglichen Automatismen, in Beiläufigkeit und Zerstreuung. Im trügerischen Multitasking tun wir vieles gleichzeitig, aber nichts richtig. Die Digitalisierung und Dynamik unseres „Zeit“alters treibt uns unerbittlich voran. Schneller, immer schneller, effektiver und effizienter soll alles sein, damit wir mehr Zeit haben. Doch wo bleibt eigentlich unsere ganze gesparte Zeit? Versinkt sie im Meer der multiplen Optionen? Wie viel Bewusstheit steckt noch in unserem Tun? Und was, wenn die Zeit irgendwann abläuft? Haben wir genug gelebt? In ihrem interaktiven Vortrag lädt Natalie Sat uns ein, mit ihr deine, meine, unsere Zeit im Hinblick auf Sinn- und Notwendigkeitsfragen der Gegenwart zu diskutieren.

Natalie Sat heute im Köntges

 

 

Natalie Sat – Eine Frage der Zeit?
Ein interaktiver Vortrag zu deiner, meiner, unserer Zeit

Di., 24. September 2019, um 19 Uhr im Köntges, Waldhausener Str. 16, 41061 Mönchengladbach

 

Gobaler Klimastreik: Zusammen mit Fridays For Future auf die Straßen 

von Melissa Rennett
Der 3. globale Klimastreik steht vor der Tür und auch in Mönchengladbach wollen wir wieder auf die Straßen gehen.
Wir treffen uns jetzt Freitag, den 20.09.2019, um fünf vor 12 am Fischerturm auf der Brucknerallee auf der Höhe des Amtsgerichtes. Von dort aus werden wir nach einer kurzen Sammelphase durch die Stadt ziehen und auf unsere Anliegen aufmerksam machen.
Ankommen werden wir auf dem Parkplatz vor der Radstation am Rheydter Bahnhof. Dort wird es noch eine Abschlusskundgebung geben.
Danach geht es für jeden, der kann und möchte, gemeinsam per Fahrrad nach Mönchengladbach-Wanlo, wo wir auf Fridays for Future Erkelenz treffen und zusammen mit ihnen dann geschlossen zum Tagebaaussichtspunkt Garzweiler Nord fahren. Dort wird es eine Mahnwache geben.
Alternativ gibt es auch die Möglichkeit vom Rheydter Hauptbahnhof mit dem RE8 zum Bahnhof Hochneukirch fahren. Von dort aus lässt sich der Aussichtspunkt ebenfalls gut erreichen.
Der Streik findet unter dem Motto #AlleFürsKlima statt. Jeder ist eingeladen teilzunehmen. Egal ob alt oder jung, Eltern, Lehrer*innen oder Angestellte, Wissenschaftler*innen, Sportler*innen oder Arbeitssuchende, Schüler*innen oder Auszubildende – jedeR!
Kommt mit und seid dabei! Lasst uns zusammen für eine gemeinsame Zukunft kämpfen!
Freitag, 20.09.2019; 11:55 Uhr; Brucknerallee 117; 41236 Mönchengladbach

„Der See“: Ab heute drei Aufführungen im BIS

Die Geschichte des Aralsees, „Eine anrührende und hoch interessante Geschichte aus Sicht des Aralsees“ (Kölnische Rundschau, 10/2015), heute bis Freitag, drei Aufführungen im BIS.

Abendkasse 10 Euro.
Jeweils 20.00 Uhr.

Gefördert durch das Kulturbüro Mönchengladbach.

Nähere Informationen hat die RP:
https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/kultur/moenchengladbach-koelner-theater-1000-hertz-gastiert-im-bis-kulturzentrum_aid-45210393

 

Film in Neuss: Welcome to Sodom

Tranisiton Town Neuss zeigt im Kino Hitch (Oberstr. 95, Neuss) regelmäßig auch „unbequeme“ Filme, die es normalerweise nicht in das Programm eines kommerziellen Kinos schaffen würden. Der nächste Film in dieser lockeren Reihe ist zu sehen am

Dienstag, 1. Oktober 2019 um 19 Uhr

„Welcome to Sodom – Dein Smartphone ist schon hier“

(Land: Österreich • Regie: Florian Weigensamer, Christian Krönes • Dauer: 92 Minuten • FSK: ab 6 Jahren • Sprache: OmU mit deutschem Voiceover)

Der Eintritt ist (wie immer) frei.

„Sodom“ wird der Teil der ghanaischen Hauptstadt Accra genannt, den nur Menschen betreten, die keine andere Wahl haben. Die Deponie von Agbogbloshie mitten in Afrika ist Endstation für Elektroschrott aus aller Welt. Rund 250.000 Tonnen ausrangierte Computer, Smartphones und andere Geräte gelangen Jahr für Jahr hierher. Weil das billiger ist, als den Müll in den Herkunftsländern zu entsorgen oder gar zu recyceln. Die Müllhalde ist Lebensgrundlage für ca. 6.000 Frauen, Männer und Kinder. Sie durchsuchen den teilweise hochgiftigen Müll und sortieren heraus, was noch zu Geld gemacht werden kann. Der Dokumentarfilm porträtiert die Verlierer der digitalen Revolution – Menschen, die am untersten Ende der globalen Wertschöpfungskette stehen.

Hier schon einmal der Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=UIlnmygnYvQ

Es wäre toll, wenn Ihr über diesen Termin auch Eure Freund*innen, Kolleg*innen, Verwandte etc. informieren würdet, damit das Kino wieder bis auf den letzten Platz voll wird.

 

 

„Welcome to Sodom – Dein Smartphone ist schon hier“

(Land: Österreich • Regie: Florian Weigensamer, Christian Krönes • Dauer: 92 Minuten • FSK: ab 6 Jahren • Sprache: OmU mit deutschem Voiceover)

Dienstag, 1. Oktober 2019 um 19 Uhr
Hitch, Oberstr. 95, Neuss

Theater im BIS-Zentrum : Wie der Aralsee verschwand

Wir freuen uns über einen Vorabbericht – „Der See“ in der Rheinischen Post:
https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/kultur/moenchengladbach-koelner-theater-1000-hertz-gastiert-im-bis-kulturzentrum_aid-45210393

Foto: MaikTeriete

 

Tickets bei Tante LeMi und im BIS-Zentrum

„Der See“
Christina Vayhinger (Text und Inszenierung)
Karoline Bendig (Dramaturgie)

Dauer: 90 Minuten ohne Pause
Termine: 18., 19. und 20. September, 20 Uhr, im BIS-Zentrum
Karten: (7 / 10 Euro) bei Tante LeMi, Gasthausstraße 68-70 (Mi 17-20 Uhr, Sa 11-15 Uhr) und BIS-Zentrum

Gefördert durch das Kulturbüro Mönchengladbach

 

Neues veganes Café in Rheydt!

Hallo, wir sind Pia und Sophie und wir eröffnen am 31.08.2019 das Café Kosmo in MG-Rheydt. „Vegan, nachhaltig, weltoffen“ – das haben wir uns auf die Fahne geschrieben.

Aber was bedeutet das eigentlich?

Wir bieten Heiß- und Kaltgetränke, Kuchen, Frühstück, Snacks und wechselnde Hauptgerichte an und verzichten dabei komplett auf tierische Produkte.

Pia und Sophie sitzen schon mal Probe.

Nachhaltigkeit liegt uns besonders am Herzen – deshalb möchten wir neben der bevorzugten Verarbeitung von lokalem und saisonalem Obst und Gemüse in Bio-Qualität auch weitestgehend auf Einwegplastik und sonstigen Verpackungsmüll verzichten. Dies soll sich auch in der Einrichtung unseres Kosmo widerspiegeln, weshalb all unsere Möbel aus zweiter Hand sind.

Wir möchten, dass sich jeder bei uns wohl und willkommen fühlt, und natürlich, dass er oder sie auch etwas Leckeres zum Schlemmen findet. Durch unsere wechselnden Gerichte, deren Themen sich immer an unterschiedlichen Teilen der Erde orientieren, wird es garantiert nie langweilig.

Gerne möchten wir langfristig auch diversen Veranstaltungen einen Raum bieten und als Treffpunkt für Alle in Rheydt dienen.
Also, schaut gerne mal vorbei! Für Mitglieder des Tante Lemi Vereins „Eine Erde e.V.“ bieten wir als kleines Gimmick bei Vorlage der Mitgliedskarte pro Besuch 10% Rabatt auf ein Getränk Eurer Wahl.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

BAHNHOFSTRAßE 34, Rheydt

Forum Stadtverkehr und 6. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt

Zwei spannende Veranstaltungen des ADFC Mönchengladbach:

FORUM STADTVERKEHR #3

Mehr Geld – Mehr Platz fürs Rad
 
Beim FORUM STADTVERKEHR #3 diskutieren renomierte Fachleute und Mitglieder des NRW-Landtages wie #MehrPlatzfürsRad geschaffen werden soll und wer das finanzieren muss.
Im TABLE DANCE hat jeder Besucher die Gelegenheit eigene Ideen und Fragen zum Thema beizusteuern.
 
Im Podium:

        Prof. Ineke Spape International Breda University, NL-Fahrradprofessorin 
        Dr. Ute Symanski Radkomm e.V. Köln
        Ulrich Malburg Ministerium für Verkehr NRW
        Frank Boss MdL CDU
        Hans-Willi Körfges MdL SPD 
        Andreas Terhaag MdL FDP 
        Johannes Remmel MdL GRÜNE
        Thomas Semmelmann ADFC NRW

 
Mo. 16.09.2019, 19:00 Uhr, TiG Mönchengladbach
Eintritt kostenlos bzgl. gegen Spende
 

6. MÖNCHENGLADBACHER FAHRRADSETRNFAHRT

 
Unter dem Motto „Mehr Platz fürs Rad“ findet am Sonntag den 22. September 2019 zum sechsten Mal die Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt statt.
 
Wenn mehr Menschen aufs Fahrrad umsteigen, ist das gut für alle. Mehr Radverkehr bedeutet weniger Stau, weniger Abgase, weniger Lärm. 
Es ist an der Zeit, den Lebensraum auf der Straße zurückzuerobern, den Radverkehr voranzubringen und die Städte zu entlasten.
 
Deshalb fordern wir mehr Platz für:
 
• gute, breite Radwege
• sichere Kreuzungen
• viel mehr Fahrradparkplätze
 
So. 22. Sept. – 15.15 Uhr, Hindenburgstraße (Galeria Kaufhof)
 
Vielen weitere Treffpunkte der Zubringer-Radtouren findet ihr unter:

Klimacamp Rheinland – heute geht es los!

Klimacamp im Rheinland feiert im August 10. Jubiläum
Mehrere hundert Menschen erwartet, die sich gegen die Klimakrise einsetzen

Erkelenz. Bereits zum zehnten Mal in Folge findet diesen Sommer das Klimacamp im Rheinland statt. Vom 15.-27. August werden mehrere hundert Menschen erwartet, die in der Nähe von Erkelenz gemeinsam ein Camp errichten und damit ein weiteres Zeichen gegen die Braunkohle in der Region und darüber hinaus setzen. Das Camp wird neben einer Vielzahl an Workshops auch wieder eine bunte Mischung an Aktionen gegen die Braunkohle bieten. So ruft das Aktionsbündnis „Kohle erSetzen!“ zu einer Blockadeaktion vom 22.-25. August im Rheinland auf, mit dem Ziel, erneut in der Form von zivilen Ungehorsams die Kohleinfrastruktur von RWE zu blockieren. Mehrere hundert Menschen werden erwartet, an dieser Aktion teilzunehmen. Darüber hinaus bietet das Klimacamp auch in diesem Jahr wieder Raum für mehrere Konferenzen. So findet die mehrtätige und internationale Konferenz „By 2020 we rise up“ auf dem Camp statt, die Klimaaktivist*innen aus ganz Europa zusammenbringt um Strategien für effektiven Klimaaktivismus in den kommenden Jahren zu koordinieren. Neben diversen weiteren Angeboten zur Bildung und Vernetzung ist auch für die Jüngeren etwas dabei: als Besonderheit dieses Jahr steht ein Kinder- und Jugendprogramm im Vordergrund, das jüngere Menschen in die Themen Klimagerechtigkeit und den damit verbundenen nötigen Systemwandel einführt.

„Die Bewegung für Klimagerechtigkeit wächst rasant. Auf dem Klimacamp wird die oft abstrakte Vorstellung der Klimakrise erfahrbar, denn hier am Rande der riesigen Tagebaue und der verlassenen Dörfer ist die Zerstörung sichtbar. Gleichzeitig macht das Camp den Menschen Mut, sich für eine gerechtere Welt zu engagieren. Wir wollen den Menschen vor Ort und der Klimabewegung mit dem Klimacamp einen Ort der Vernetzung bieten.“ so Jette Monberg für das Klimacamp im Rheinland.

Monberg ergänzt: „Auf dem Klimacamp probieren wir aus, wie eine Gesellschaft ohne Ausbeutung von Menschen, Tieren und Mitwelt aussehen könnte. Wir treffen Entscheidungen gemeinsam, produzieren unseren Strom selbst aus erneuerbaren Quellen und setzen uns auch mit Diskriminierung innerhalb der Klimagerechtigkeitsbewegung auseinander.“
Das rheinische Braunkohlerevier ist die größte CO2-Quelle Europas. Für den Kohleabbau werden Menschen zwangsumgesiedelt, Dörfer und Landschaften zerstört. Um dem entgegenzutreten, wurde 2010 das erste Klimacamp im Rheinland initiiert. 2017 gab es mit rund 3000 Teilnehmenden das bis dato größte Klimacamp im Rheinland. In jüngster Zeit wurden die Verbindungen zu den Anwohner*innen intensiviert und Gespräche mit der Bergbau-Gewerkschaft IG BCE ausgebaut, um eine breite Debatte über die Zukunft des Rheinischen Reviers anzustoßen. Das Bündnis „Alle Dörfer bleiben“, in welchem Betroffene aus den verschiedenen Abbaugebieten in Deutschland gemeinsam mit Aktiven aus der Klimagerechtigkeitsbewegung kämpfen, ist u.a. unter Mitwirkung des Klimacamps im Rheinland entstanden.

Das Klimacamp ist Teil eines Sommers der Klimagerechtigkeitsbewegung im Rheinland. Bereits im Juni folgten 6000 Menschen erneut dem Aufruf von Ende Gelände und traten aus ganz Europa die Reise ins Rheinland an, um durch verschiedenste Blockaden ein Zeichen gegen den dortigen Raubbau zu setzen. Gleichzeitig protestierten 8.000 Menschen für den Erhalt der durch die Tagebaue bedrohten Dörfer. Auch die Schüler*innen von Fridays for Future protestieren weiterhin jeden Freitag und erhoben am 22. Juni in Aachen ihre Stimmen mit der bisher größten Klimademonstration Deutschlands.

 

Kontakt:

Taalke Wolf: +49 157 56218929

presse-klimacamp@riseup.net

ADFC-Klimatour

Am Sonntag, den 18. August 2019 bietet der ADFC Mönchengladbach eine Klimatour an. 
Hierbei geht es uns darum, den Klimawandel aus der Sicht der Betroffenen und Beteiligten darzustellen.
Was macht der Klimawandel mit uns bzw. wie erleben Betroffene den Klimawandel?
Diesen Fragen gehen wir nach und fahren verschiedene Stationen an, die vom Klimawandel direkt betroffen sind.
Hierbei erfahren wir aus erster Hand, welche Auswirkungen der Klimawandel auf unser direktes Umfeld hat.

Als erstes fahren wir nach MG-Odenkirchen zum Lenßenhof. Dort erzählt uns der Bio-Landwirt Joachim Kamphausens, wie er den Klimawandel erlebt. Zunehmende Trockenheit und Hitzeperioden stellen ihn vor besondere Herausforderungen. Hier besteht auch die Möglichkeit, ab 11 Uhr zu unserer Klimatour zu stoßen.

Anschließend führt uns die Klimatour nach MG-Wanlo zum Tagebau Aussichtspunkt. Wir werden dort einen Blick in den Tagebau Garzweiler und auf die dahinterliegende Kohlekraftwerke werfen. Dadurch gewinnen wir einen Eindruck von dem gigantischen Ausmaß der Zerstörung unserer Umwelt und von einem der Hauptverursacher des Klimawandels. Ab 12:30 Uhr treffen wir dort auf eine größere Fahrradgruppe von Umwelt-Aktivisten des Klimacamps aus Erkelenz. Neben einigen offiziellen Ansprachen zum Tagebau und zur Kohleverstromung haben wir hier die Gelegenheit, in direkten Kontakt mit den Umwelt-Aktivisten zu treten. Warum setzen sie sich für die Umwelt ein und welche Erwartungen haben sie an die Politik und ihre Zukunft?

Zum Schluss fahren wir zusammen mit den Klimacamp-Teilnehmern nach Keyenberg, dem Dorf das dem Tagebau Garzweiler als nächstes weichen soll. Hier besteht die Möglichkeit eine Stärkung einzunehmen und mit vom Tagebau betroffenen Einwohnern ins Gespräch zu kommen.

Für die Rückfahrt ist jeder selber verantwortlich bzw. es sollte vorher untereinander abgesprochen werden, zusammen in kleineren Gruppen zurück nach Mönchengladbach zu fahren.

Die Streckenlänge beträgt ca. 40 km (hin- und zurück). Bitte für ausreichend Verpflegung sorgen.

Einstiegsmöglichkeiten bestehen am:

  • Sonnenhausplatz (Abfahrt 10 Uhr)
  • auf dem Rheydter Marktplatz (Abfahrt 10:30 Uhr)
  • dem Lenßenhof (Abfahrt 11:30)
  • am Tagebau-Aussichtspunkt in MG-Wanlo (Abfahrt 13 Uhr)
 
Alternativ besteht auch die Möglichkeit, zur selben Zeit mit uns und dem Fahrrad vom Klimacamp in Erkelenz zur Klimatour aufzubrechen.
Hier ist der folgende Ablauf geplant:
  • Klimacamp (Abfahrt 11:30 Uhr)
  • Kuckum Festplatz (kurzer Vortrag, 12:00 Uhr)
  • Aussichtspunkt Tagebau Garzweiler (kurzer Vortrag, 12:30 Uhr)
  • Abfahrt nach Keyenberg (13 Uhr)

    Schöne Aussicht…

  • Keyenberg (Kirche (Vorträge, Dialog mit Bürgern und Umweltaktivisten, 13:30 – 14:30)
  • Berverath (kurzer Vortrag, 15:00 – 15:15 Uhr Uhr)
  • Ankunft Klimacamp (15:45 Uhr)
 
Wir freuen uns über eine hohe Beteiligung und hoffen, dass alle Teilnehmer am Ende unserer Klimatour einen guten Eindruck von der Gesamtthematik gewonnen haben.
Ein Gastbeitrag des ADFC Mönchengladbach