PD Dr. Markus Wirtz: „200 Jahre: Karl Marx und die unvollendbare Dynamik der kapitalistischen Revolution“

Vortrag: Samstag, 05. Mai 2018, 19 – 21 Uhr, BIS

Die Stimmen, welche die Philosophie von Karl Marx nach dem Ende des Ost-West-Konflikts vorschnell für tot erklärt hatten, sind längst verstummt. Sätze wie der folgende aus Marx‘ monumentalem Hauptwerk Das Kapital haben auch 150 Jahre nach ihrer Niederschrift nichts von ihrer Aktualität verloren: „Die Kreisläufe der individuellen Kapitalien verschlingen sich (…) in einander, setzen einander voraus und bedingen einander und bilden grade in dieser Verschlingung die Bewegung des gesellschaftlichen Gesamtkapitals.“ (MEGA Bd. 11, Berlin 2008, S. 342.)

Spätestens die Finanzkrise vor 10 Jahren hat vor Augen geführt, dass wir in einer Zeit des entfesselten globalen Kapitalismus leben, dessen Eruptionen die kühnsten Voraussagen der marxistischen Theoretiker noch übertreffen. Der 200. Geburtstag von Karl Marx lädt dazu ein, uns mit dem Dilemma zu konfrontieren, in dem wir uns als werktätige Insassen der kapitalistischen Blindflugrakete befinden: Es gibt bis heute keine bessere Analyse des Kapitalismus als die von Marx vorgelegte, aber zugleich war Marx – bei aller analytischen Brillanz und geschichtsphilosophischen Prognosekompetenz – ganz ein Kind seiner Zeit, der industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts. Den revolutionären Schub, den der Kapitalismus durch die Digitalisierung erhalten hat, konnte Marx beim besten Willen nicht vorhersehen. Daher gilt es heute, eine Relektüre der Marxschen Philosophie vorzunehmen, die deren kontextbedingte Grenzen berücksichtigt, vor allem aber die von Marx analysierte Umwälzung der Lebensverhältnisse auf die revolutionäre Dynamik des Kapitalismus selbst bezieht. Denn erst in seiner Unvollendbarkeit ist dieser wahrhaft vollendet.

Eintritt: frei

Marzipan fix selbst gemacht

Marzipan in der Plastikpelle? Das muss nicht sein! Aus drei Zutaten lässt sich die wunderbar duftende Süßigkeit ganz einfach selbst herstellen: Mandeln, Zucker und Rosenwasser. Drei im Übrigen über lange Zeit sehr kostbare Zutaten. So war Marzipan früher ausschließlich den Königen und Adligen vorbehalten. Im 15./16. Jahrhundert wurde Marzipan dann sogar in Apotheken geführt, denn die süße Masse galt als verdauungsfördernd, stärkend und sogar potenzsteigernd. Erst als Zucker nicht nur aus Zuckerrohr sondern auch aus Rüben hergestellt werden konnte, wurde Marzipan für die breite Masse erschwinglich.

In wenigen Minuten kannst auch du dein eigenes Marzipan herstellen – verpackungsarm und garantiert frei von Zusatzstoffen, Konservierungsstoffen oder Aromen. Die Masse lässt sich prima weiterverarbeiten zu Marzipankartoffeln, Pralinen, Gebäck oder Kuchendeko.

 

Und so geht’s – für 200 Gramm Marzipanmasse brauchst du:

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100 Gramm blanchierte Mandeln *
80 Gramm Puderzucker
Rosenwasser nach Belieben

Die Mandeln sehr fein mahlen. Das gelingt laut anderer Rezepte am besten mit einem sogenannten Food Processor. Den hatte Tante LeMi natürlich nicht im Haus. Am besten bereitet ihr die doppelte Menge Marzipan zu, dann lassen sich die Mandeln auch prima in einem leistungsstarken Mixer fein mahlen.

Die gemahlenen Mandeln mit Puderzucker und Rosenwasser in einer Schüssel gut verkneten. Das Rosenwasser gibt der Masse ein schönes Aroma und lässt sie herrlich duften. Entscheide du, wie stark du das Marzipan mit dem Rosenwasser aromatisieren möchtest. Das Marzipan im Kühlschrank aufbewahren und schnell verarbeiten.

 

Los geht’s!

*im Tante LeMi-Sortiment

Von den Anfängen der Bio-Bewegung – Vortrag jetzt Dienstag 10. April

Am 10. April freut sich der LateNight Kaffeeklatsch auf einen Vortrag mit Lutz Größel. Seit 1982 im Bioladen der Familie Größel aktiv, stieg er im Jahr 1994 in das Familienunternehmen Naturata ein. Heute ist Lutz Größel Inhaber der Naturata Lutz Größel KG und Geschäftsführender Gesellschafter der Naturata GmbH. Sein Interesse gilt Themen wie assoziativem Wirtschaften, sozialem Miteinander und Eigentumsfragen.

Für uns wird Lutz Größel aus dem Nähkästchen der Bio-Szene plaudern. Wie hat sich die Bio-Bewegung seit ihren Anfängen in den 70er Jahren entwickelt? Die Aktivitäten von Tante LeMi sieht Lutz Größel aus Perspektive eines Händlers kritisch und fragt sich: An welcher Stelle der Gesellschaft ist ehrenamtliches Engagement richtig und wichtig und wo könnten die Grenzen liegen? Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion.

 

„Von den Anfängen der Bio-Bewegung“, Vortrag mit Lutz Größel
Di. 10. April 2018, 19 Uhr beim LateNight Kaffeeklatsch
BIS, Zentrum für offene Kulturarbeit, Bismarckstr. 97-99
Eintritt kostenfrei

Das Kakaobarometer fällt – Preise unter der Armutsgrenze

62 Prozent der Deutschen verschenken an Ostern am liebsten Schokolade. Und so spült die Süßwaren- und Schokoladenindustrie wohl auch in diesem Jahr wieder rund 200 Millionen Schokohasen auf den Markt. Aber nicht nur hierzulande ist Schokolade eine der beliebtesten Süßigkeiten: Ihr Absatz liegt in Europa mit 50 Prozent Anteil am Weltmarkt am höchsten. Im europäischen Vergleich ist Deutschland Spitzenreiter. Knapp 10 Kilogramm der beliebten Süßigkeit vertilgen wir jedes Jahr und investieren dabei durchschnittlich nur 42 Cent pro 100 Gramm Schokoladenerzeugnis. Schokolade zu Dumpingpreisen – wie ist das möglich?

Kampagnen wie Make Chocolate Fair! erzählen „Die bittere Wahrheit über Schokolade“: 70 Prozent des Kakaos wird in den westafrikanischen Ländern Elfenbeinküste, Ghana, Nigeria und Kamerun angebaut, darunter zu 90% in Kleinstbetrieben mit 2-5 Hektar Land. Für die meisten Bauern in Westafrika ist der Kakaoanbau die einzige und wichtigste Einnahmequelle.

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© INKOTA, Make Chocolate Fair

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Vegane Mayo – so einfach geht’s!

Ob ganz klassisch zu Fritten, zum Burger, als Remoulade zur Ofenkartoffel oder lecker aufs Brot – diese selbstgemachte Mayonnaise von Tante LeMi ist immer ein Gedicht! Sie ist eine ausgesprochen leckere, einfache, günstige und verpackungsarme Alternative zum Supermarktprodukt. Zudem ist sie ein reines Naturprodukt, denn sie kommt ganz ohne Zusatzstoffe aus.

Viele vegane Rezepturen setzen auf den Zusatz von Verdickungsmitteln wie Guarkernmehl oder Johannesbrotkernmehl. Für eine gute Konsistenz braucht es diesen Firlefanz nicht. Die selbstgemachte Mayo der Tante besteht einzig aus Sonnenblumenöl, Sojamilch, Essig und Senf. Die Sojamilch dient als tierfreier Eigelb-Ersatz. Ihr Lecithin wirkt als Emulgator, der dem Öl zu seiner wunderbar cremig-festen Konsistenz verhilft.

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Hier eine Variante mit getrockneten Tomaten

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Rainer Mausfeld in Mönchengladbach

Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld

Neoliberale Demokratie: Subventionsstaat für die Reichen – Repressionsstaat für den Rest

 

Der Sozialstaat wird systematisch zerschlagen, die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. Demokratische Substanz wird in immer schnellerem Tempo zerstört. Der neoliberale Extremismus erklärt sich zur alternativlosen „Mitte“ und entzieht sich einer Abwählbarkeit. Zugleich wird der Überwachungs- und Repressionsstaat massiv ausgebaut. All dies vollzieht sich in einer Weise, die für die Bevölkerung nahezu unsichtbar ist.

Beginn: 17.02.2017 19:00
Ort: Gymnasium am Geroweiher, Balderichstraße 8, 41061 Mönchengladbach
Eintritt: 8 Euro, SchülerInnen freier Eintritt
Kartenvorbestellung unter: mausfeld.vortrag1702[at]t-online.de
Infos: Dr. Günter Rexilius, Tel. 0172-2449356
Flyer (PDF)

 

Hauptsache Bio und unverpackt, egal woher?

Unser Ernährungsstil ist neben Wohnen und Mobilität der Bereich, der sich am stärksten auf unsere Klimabilanz auswirkt. Denn was bei uns täglich auf den Teller kommt, hat weit reichende Effekte auf die Umwelt, das Klima, den Wasser- und Landverbrauch sowie die Welternährungslage. Doch wie sieht ein nachhaltiger Ernährungsstil aus, der Verantortung – auch für die kommenden Generationen – übernimmt?

Alle Tante LeMi-Produkte sind unverpackt, bio und vegan. Das ist großartig, denn damit haben wir schon drei große Einflussfaktoren auf unserer Seite. Doch die Tante möchte mehr! Sie möchte ihr Sortiment noch nachhaltiger und fairer gestalten. Doch an alle Gourmets: Der Genuss wird nicht zu kurz kommen.

Was heißt das nun?

Lebensmittel, die in Deutschland angebaut werden, werden wir auch aus Deutschland beziehen. Herzlich willkomen in unserem Sortiment sind auch Produkte, die innerhalb Europas angebaut werden.

Ein wenig Luxus muss sein, meint die Tante. Und da wollen wir ihr nicht widersprechen, deshalb bleiben Kaffee, Schokolade, Kokoschips und Globetrotter-Gewürze weiter im Sortiment – doch fair müssen die Produkte sein.

Wir werden nun nach und nach unser Sortiment umstellen. Freut euch mit uns auf neue kulinarische Entdeckungen.

Hans Jonas Symposion 19.-20. Januar

„Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.“

Bereits 1979 veröffentliche der große Sohn der Stadt Mönchengladbach und Vordenker der Ökologie-Bewegung, Hans Jonas, sein ethisches Hauptwerk „Das Prinzip Verantwortung“. In ihm stellte Jonas den oben zitierten „Ökologischen Imperativ“ auf.

Die Aktualität des Jonasschen Denkens ist in einer Zeit, unserer Zeit, fast 40 Jahre nach Veröffentlichung von „Das Prinzip Verantwortung, unbestreitbar. Denn immer mehr geht der Mensch in seinem Wahn über die ökologischen Belastungsgrenzen unserer einen Erde hinaus.

Wenn wir heute ganz aktuell lesen, dass nie zuvor so viele Menschen der Erde enthoben und mit dem Flugzeug geflogen sind wie im Jahre 2017, dann ist klar, dass wir den Scheitelpunkt desjenigen menschlichen Waltens noch nicht erreicht haben, welches wir höchst unzureichend als Kapitalismus bezeichnen und dessen tiefe Wurzeln noch im Dunkeln liegen.

Der Berichtsentwurf des Weltklimarates IPCC zeichnet ein düsteres Bild: zu 66 Prozent werden die ohnehin unzulänglichen Ziele des Pariser Klimaabkommens nicht erreicht. Kernziel war, die Erderhitzung  um nicht mehr als 1,5 Grad gegenüber 1870 steigen zu lassen. Was das bedeutet? „Schon das 1,5-Grad-Ziel bedeutet absolute Armut für über 100 Millionen Menschen, so die Studie. Heute sind in Afrika bereits 18 Millionen Klimaflüchtlinge unterwegs“, schreibt Franz Alt.

Flüchtlinge, die bis nach Deutschland kommen.

„Identität und Verantwortung in der Welt von heute – Kritische Reflexion des Eigenen und Fremden im Anschluss an Hans Jonas“ lautet der Titel des Symposiums der Hans Jonas Gesellschaft, welches vom 19. bis 20. Januar in Mönchengladbach stattfindet. Die Veranstaltung startet am Freitag mit einer Ausstellungseröffnung in der Citykirche Alter Markt um 14:30 Uhr.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist frei.

Das Programm:

FREITAG, DEN 19.JANUAR 2018
Eröffnung / Ausstellung in der Citykirche Alter Markt, Kirchplatz 14, 41061 Mönchengladbach
14:30 Begrüßung
15:00 Jürgen Nielsen-Sikora: Wie aktuell ist Hans Jonas für uns heute? Vorstellung des Buches: „Hans Jonas. Für Freiheit und Verantwortung“, Darmstadt 2017
15:30 Eröffnung der Raum-Dia-Installation „AugenBlickmal“ − Das Fremde und das Eigene − eine Annäherung von Christiane B. Bethke mit einer interkulturellen Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Hans-Jonas-Gesamtschule (zu sehen von 15:30 bis 18:00 Uhr)

Tagung (ab 16:30) im Städtischen Museum Abteiberg, Abteistr. 27, 41061 Mönchengladbach
16:30 Panel 1: Verantwortung für die Zukunft − für eine offene Gesellschaft
Andris Breitling: Verantwortung für die Zukunft – Verantwortung für Fremde.
Christian Thies: Vier Einstellungen zur Zukunft. Spengler – Bloch – Dewey – Jonas
Waltraud Meints-Stender: Politische Verantwortung − Die Einbeziehung des Anderen im Denken und Handeln
18:45 Fremde: Risiko oder Chance? Podiumsgespräch mit Carsten Christmann, Michael Grosse, Karima Hajou-Fischer, Ina Klein, Beate Küpper, Susanne Titz
Moderation: Ralf Seidel

SAMSTAG, DEN 20.JANUAR 2018
Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozialwesen, Richard-Wagner-Straße 101, Mönchengladbach, S-Gebäude, Raum S 301 (3. OG)
9:30 Bernhard Waldenfels: Antworten auf fremde Ansprüche aus Mitwelt und Nachwelt
11:00 Panel 2: Gnosis und spätmoderner Geist
Till Hüttenberger: Fremd im eigenen Land? Gnostische Motive in der Spätmoderne im Anschluss an Hans Jonas
Johannes Zachhuber: Die Gnosis als das faszinierende Fremde. Hans Jonas und die moderne Leidenschaft für eine geheimnisvolle Facette der antiken Religionsgeschichte
13:00 Mittagspause 14:30 Panel 3: Die Verantwortung der Philosophen. Hans Jonas und Heideggers Vermächtnis
Michael Bongardt: „Fühlt ihr nicht den tief heidnischen Charakter von Heideggers Denken?“ (KGA III/2, S.241). Jonas’ Warnung an die Theologen
Elad Lapidot: War Jonas ein jüdischer Schüler Heideggers?
Roman Seidel: Identitär / Identität denken. Heidegger, Jonas und „die“ Muslime
17:00 Günter Krings: Migration und Integration als Herausforderung unserer Gesellschaft
17:30 Abschlussdiskussion mit Referent_innen Moderation: Andris Breitling
Ende der Tagung gegen 19:00 Uhr

Das Programm in hübsch hier.

LateNight Kaffeeklatsch am 13. Februar – Vortrag: „Das bedingungslose Grundeinkommen“

Im kommenden LateNight Kaffeeklatsch am 13. Februar 2018 stellt Marina Martin in ihrem Vortrag „Das bedingungslose Grundeinkommen“ die spannende Frage:

Was wäre, wenn dein Einkommen gesichert wäre?

Arbeit macht krank. Arbeitslosigkeit macht noch kränker. So könnte der aktuelle Erkenntnisstand der Gesundheitswissenschaften provokant und stark vereinfacht ausgedrückt werden. Doch welche Faktoren spielen dabei eine Rolle und wie wirkt sich die Sozialpolitik auf die Gesundheit der Menschen aus?

Marina Martin, die ihre Abschlussarbeit über ein bedingungsloses Grundeinkommen und mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen geschrieben hat, stellt ihre Ergebnisse vor.

Um der Frage nachzugehen, welche Folgen ein bedingungsloses Grundeinkommen haben kann, sollen zuerst unterschiedliche Modelle skizziert und anschließend bisherige Experimente und Studienergebnisse vorgestellt werden.

Im Anschluss freuen wir uns auf eine spannende Diskussion mit euch.

Seid dabei – beim nächsten LateNight Kaffeeklatsch zum Thema „Das bedingungslose Grundeinkommen“ mit Marina Martin, Gesundheitspädagogin und Mitglied von Eine Erde e.V.

 

Dienstag, 13. Februar 2018, 19 Uhr
BIS – Zentrum für offene Kulturarbeit

Bismarckstr. 97-99, 41061 Mönchengladbach

Eintritt kostenfrei

Unser Programm 2018 – Vorträge, Tauschbörse, Leseabend, Weinverkostung und mehr!

Auch für das Jahr 2018 hat Eine Erde e.V. wieder ein tolles Veranstaltungsprogramm rund um das Thema Nachhaltigkeit für euch auf die Beine gestellt. Schaut vorbei, wir freuen uns auf euch!

 

07. Februar: Saatguttauschbörse im Kleingarten

Saatguttauschbörse in Kooperation mit dem Kleingartenverein Pesch e.V. Beginn: 19 Uhr, Veranstaltungsort: Kleingartenverein Pesch, Reyerstr. 69, 41065 Mönchengladbach. Ohne Anmeldung.


13. Februar: LateNight Kaffeeklatsch – Das bedingungslose Grundeinkommen

Vortrag mit Marina Martin (Gesundheitspädagogin und Vereinsmitglied): Das bedingungslose Grundeinkommen. Beginn: 19 Uhr, BIS – Zentrum für offene Kulturarbeit, Bismarckstr. 97-99, 41061 Mönchengladbach. Eintritt: kostenfrei. Ohne Anmeldung.

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