Fensterverkauf – sicher einkaufen

Liebe Leute,

wir haben überlegt, wie wir wieder aufmachen können, ohne dass ein Ansteckungs-Risiko für  Mitglieder besteht. Wir glauben, jetzt das sicherste System zum Lebensmittelbezug in Mönchengladbach für euch umsetzen zu können!
Folgendes werden wir bis auf Weiteres umsetzen:

Wir stellen um auf eine Art Kiosk-Verkauf: Ihr könnt nicht mehr in den Laden rein. Ihr bestellt durch unser Fenster und bleibt im Freien. Das ist gut gegen die Ansteckungsgefahr. Wir stellen euch die Waren zusammen und reichen sie euch aus dem Fenster raus. So wird jeder Nah-Kontakt weitestgehend vermieden.
Wir haben das Sortiment auf den Fensterverkauf hin optimiert. Das spezielle angepasste Sortiment findet ihr hier als PDF.

Wir füllen für euch auch unser Gesamtsortiment ab. Mit unseren kostenlosen Behältern oder in Papiertüten. Die Papiertüten sind für die Umwelt nicht optimal, aber wir halten den bestmöglichen Infektionsschutz für sehr wichtig.

Wir füllen alles ab 1 Kilo ab, bei Nüssen liegt die Untergrenze bei 500 Gramm, bei Gewürzen bei 100 Gramm. Ihr braucht keine eigenen Behälter mitbringen. Das Sonder-Sortiment ist nach wie vor verfügbar.

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Unser Hochsicherheitsfensterverkauf.

Abgabe nur an Mitglieder. Noch kein Mitglied? Mitgliedsantrag ausdrucken, ausfüllen und bei deinem ersten Fensterbesuch mitbringen!

Liebe Grüße
Benni, Lars, Magda und Regina

 

Infektionsprophylaxe: Wir lassen die Lemi ab heute zu

+++ UPDATE +++
Wir öffnen wieder ab Mittwoch, den 18.03. um 17.00 Uhr.
Infos hier klicken!

Liebe Leute,

wir lassen ab sofort die Tante Lemi zu. Das Ziel ist es, die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus (Corona) zu verlangsamen. Dadurch leisten wir einen uns möglichen Beitrag, um unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Die Dringlichkeit wird gut im folgenden Hintergrundartikel der Süddeutschen Zeitung deutlich:
https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/wissen/coronavirus-die-wucht-der-grossen-zahl-e575082/

Im Moment ist die Situation für uns sehr unklar und undurchsichtig. Wir können die Sachlage nicht einschätzen. Aus prophylaktischen Gründen lassen wir deshalb den Laden geschlossen. Besondere Verantwortung haben wir unseren ehrenamtlichen Kräften gegenüber, die wir keinem Risiko aussetzen möchten.
Sobald sich die Situation entspannt hat, werden wir wieder für euch da sein.

Wir informieren euch auf dieser Webseite, sobald wir wieder öffnen. Bitte seht von Anfragen per Mail ab. Kommentare unter diesem Beitrag sind hoch willkommen.

Abschließend noch Beiträge zum Nachrecherchieren:
https://www.heise.de/tp/features/Coronavirus-Warum-Europa-jetzt-einen-Shutdown-braucht-4680531.html
https://www.heise.de/tp/features/Coronavirus-Europa-planlos-4678285.html
Unterschied zur Grippe:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-zum-Coronavirus-COVID-19-ist-keine-einfache-Grippe-4679572.html
Ein wenig Virus-Mathematik:

 

Benni, Lars, Magda und Regina

 

Max Schnetker: “ Klimakatastrophe vs. Superintelligenz: Zur Kritik einer technizistischen Ideologie“

Vortrag, Freitag, 20. März 2019, 19 Uhr

Trotz aller Gegenargumente: Die globale Wirtschaft ist nach wie vor vom Paradigma unbegrenzten Wachstums geprägt. Dieses Paradigma kollidiert zunehmend und offensichtlich mit dem Schwinden der für dieses Wachstum notwendigen Ressourcen sowie mit den externalisierten Folgen, die als Umweltzerstörung und Klimakatastrophe auf wirtschaftliche und soziale Systeme zurückschlagen.

Die neuen Eliten, die die Digitalisierung hervorgebracht hat, sind jedoch notwendig angewiesen auf Paradigmen von Wachstum, Erneuerung und Disruption. Es nimmt also nicht wunder, dass unter ihnen Ideologien populär werden, die versprechen, dass es diese Probleme schlicht und ergreifend einfach nicht gibt. Hier sticht insbesondere der Transhumanismus hervor, besonders in seinen Formulierungen, die rund um die Idee der technologischen Singularität kreisen. Er verspricht nicht nur die Verbesserung des Menschen, sondern auch, dass ewiges Wachstum ein Naturgesetz des Universums sei, dass man externe Faktoren ignorieren könne und dass man die Folgen der kapitalistischen Wirtschaft technologisch in den Griff kriegen könne.

In meinem Vortrag möchte ich die singularitaristische Spielart des Transhumanismus in den Blick nehmen, und zwar insbesondere in ihrer Bedeutung bei der Abschottung technologischer Millieus vor Klimawandeldiskursen. Der Transhumanismus führt als menscheitsvernichtendes Katastrophenszenario eine schlecht verlaufende technologische Singularität ein. Aus dieser könne eine bösartige künstliche Superintelligenz entstehen. Dieses Katastrophenszenario wird parallel zu Szenarien wie der Klimakatastrophe, Meteoreinschlägen und Atomkriegen verhandelt. Es erweitert vordergründig das Denken über menschheitsgefährdende Katastrophen um einen bisher unbeleuchteten Aspekt. Tatsächlich ist das Argument allerdings so angelegt, dass es Diskurse rund um die Klimakatastrophe relativiert: Es hat auch in der Praxis genau diesen Effekt. Der entscheidende Punkt liegt dabei in Fantasien technologischer Kontrolle über komplexe globale Systeme.

Eintritt frei.

Max Schnetker: Klimakatastrophe vs. Superintelligenz: Zur Kritik einer technizistischen Ideologie
Fr., 20. März 2019, um 19 Uhr im Köntges, Waldhausener Str. 16

Mitglieder-Rabatt für Kinofilm im Haus Zoar

2,50 Euro Rabatt erhalten Mitglieder des Vereines Eine Erde e.V. beim Besuch von „ANDERS ESSEN –DAS EXPERIMENT“ im Haus Zoar. Der Film läuft ab heute bis zum 4. März täglich um 17 Uhr. Einfach Mitgliedsausweis vorzeigen und vergünstigt den Film anschauen.

ANDERS ESSEN –DAS EXPERIMENT
Ein Film von Kurt Langbein und Andrea Ernst

Die größte Anteil der Fläche benötigen wir für Futtermittel, für unseren Fleisch- und Milchprodukte-Konsum

Wissenschaftlern ist es erstmals in Europa gelungen zu berechnen, welche Fläche für unsere Ernährungsgewohnheiten tatsächlich benötigt wird. Das Ergebnis: Jede/r von uns braucht fürs Essen ein Feld in der Größe von 4.400 Quadratmetern –ein kleines Fußballfeld. Zwei Drittel dieses Feldes stehen im Ausland –und zwei Drittel dienen nicht dem direkten Konsum, sondern der Tierfütterung. Würden alle so essen, bräuchten wir zwei Erden – weltweit stehen einem Menschen lediglich 2.200 Quadratmeter zur Verfügung. Der Film zeigt die Folgen im globalen Süden und auf den Weltmeeren. Und: unsere Lebensmittel verursachen so viel Treibhausgase wie der Autoverkehr. Dass es auch anders geht, zeigen drei Familien im Selbstversuch: Sie wollen ihren Flächenverbrauch verringern, fairer und umweltverträglicher essen. Anders kochen,mit weniger Fleisch. Anders essen, mit mehr Freude. Anders einkaufen, regional und saisonal. Wird es gelingen?Ein Film über unsere Art einzukaufen, zu kochen und zu essen –und die Folgen für unsere Umwelt. Anders Essen–das Experiment zeigt, wie man mit wenig Aufwand Vieles verändern kann.

Die CO2-Last unserer Lebensmittel


 

Vorschau:

21.04.2020: Benny Haerlin (Zukunftsstiftung Landwirtschaft): „2000 qm – wieviel Land braucht der Mensch?“, 19 Uhr, BIS

Benny Haerlin stellt in seinem Vortrag das Projekt „2000 m2“ vor, das Fragen der globalen Landnutzung und der Welternährung aufgreift. Haerlin erklärt mit einfachen Worten das Prinzip „Weltacker“: Teilt man die Ackerfläche dieser Welt durch die Zahl ihrer BewohnerInnen, ergibt das etwa 2000 m². Davon müssen wir uns so ernähren, dass der Acker fruchtbar bleibt, und sich auch alle Mitbewohner darauf wohlfühlen. Wie das gehen kann, wird in einem Gemeinschaftsgarten auf 2000 m2 am Berliner Stadtrand erprobt.

Jetzt auch Montag: erweiterte Öffnungszeiten!

Liebe Leute,

bei Kartöffelchen, selbstgemachter Harryremoulade und Wein haben wir den historischen Beschluss gefasst, einen neuen, zusätzlichen Öffnungstag zu wagen:
ab dem 2. März ist jetzt auch Montag zwischen 17 und 20 Uhr geöffnet! Damit können wir dann 10 Stunden in der Woche den Laden ehrenamtlich aufmachen. Anja hat sich bereit erklärt, im März und April jeden Montag den Laden zu betreuen. Vielen Dank für die Geburtshilfe! Schaffen wir es, den zusätzlichen Öffnungstag auch ab dem Mai zu stemmen? Meldet euch gerne für Ladendienste!

Jetzt auch Große Preissenkung: Die LeMi wird jetzt noch günstiger, denn wir stellen von Kilo- auf 100-Gramm-Preise um!  😉

Und wir erweitern das Sortiment! Die Tagliatelle Vollkorn werden wir auslisten, stattdessen kommen Hörnchennudeln. Zudem Dinkel- und Kartoffelnudeln. Kürbiskerne, Kakao und Sojaschnetzel (Hack) waren von den Mitgliedern per Doodle-Umfrage im Dezember ins Sortiment gewählt worden. Und damit Lisa nicht für die Cornflakes so weit fahren muss, gibt es die auch jetzt testweise bei uns. Dauert aber noch ein wenig.

Wir haben jetzt auch roten Spätburgunder, probiert gerne mal. Der Rotwein ist links, und zwar gemäß der politischen Farbenlehre geordnet: Rot = links. Einfach. Zudem gibt es wieder Kauf-Flaschen.

Iris findet den Spätburgunder auch lecker!

Ab sofort verkaufen wir wieder Öl lose.

Also schaut mal vorbei und bezieht euren Monatseinkauf bei eurem eignen  Laden, der Tante LeMi!

Film: Die Strategie der krummen Gurken (Mi, 19.02.2020, Köntges)

Die GartenCoop Freiburg setzt ein erfolgreiches Modell solidarischer Landwirtschaft um. Rund 260 Mitglieder teilen sich die Verantwortung für einen landwirtschaftlichen Betrieb in Stadtnähe und tragen gemeinsam die Kosten und Risiken der Landwirtschaft. Die gesamte Ernte – ob gut oder schlecht, krumm oder gerade – wird auf alle Mitglieder verteilt. Ein konsequenter ökologischer Anbau, Saisonalität, 100% samenfeste Sorten, kurze Wege, solidarische Ökonomie, kollektives Eigentum, Bildung, sowie mit anpacken in der Landwirtschaft sind nur einige der vielen Merkmale des Projekts.

Dieser Dokumentarfilm gibt Einblick in die Motivationen und das Innenleben der Kooperative. Er zeigt Menschen, die in Zeiten ökonomischer und ökologischer Krise der Macht der Agrarindustrie etwas entgegensetzen: Die Strategie der krummen Gurken.

Auch in Mönchengladbach gibt es solch eine wunderbare Initiative – die solawi Neuenhoven – die sich durch kooperatives und nachhaltiges Handeln für eine selbstbestimmte, klimagerechte und gesunde Ernährung einsetzt. Im Anschluss an den Film wird uns Merle, die Gärtnerin, einen Einblick in die Solidarische Landwirtschaft vor Ort geben, über Beteiligungsmöglichkeiten sprechen und für unsere Fragen zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Initiative Altstadt, des Eine Erde e.V. und der Solawi Neuenhoven.

Eintritt frei.

Film: Die Strategie der krummen Gurken
Mi., 19. Februar 2019, um 19.30 Uhr im Köntges, Waldhausener Str. 16

Jetzt Dienstag: Hans Widmer aus der Schweiz

Nach Hause kommen. Ein Konzept, wie wir der Klimakatastrophe begegnen und zugleich ökonomische und soziale Krisen lösen können.

Vor dem Vortrag stellen sich folgende Gemeinschaften/Nachbarschaften in Gründung vor:

Finde deinen Clan (Cora Herzog)
Stadtwohnen MG (Bernward Jung)
Kaninchenbau (Marina Martin)

 Mit Nach Hause kommen wird Hans Widmer uns einen konkreten Vorschlag unterbreiten, wie ein enkeltauglicher und genussvoller Lebensstil für alle Menschen gelingen kann. Widmer ist Vordenker neuer Modelle des sozialen Zusammenlebens und Ideengeber vieler visionärer Wohnprojekte in der Schweiz. Sein in 1983 erschienenes Büchlein bolo’bolo gilt als eine der wenigen sozialen Utopien für eine neue Gesellschaftsform.

Genießt eines unserer Programm-Highlights morgen, Dienstag, 11.02. im BIS-Zentrum, 19 Uhr!
Der Eintritt ist kostenlos.

Hans E. Widmer

Hans Widmer – Nach Hause kommen
Dienstag, 11. Februar, 19 Uhr im BIS – Zentrum, Bismarckstr. 97-99, 41061 Mönchengladbach

 

Rezept: Vegane Rheinische Reibekuchen

Die Tante verrät ihr bisher bestgehütetes Geheimnis: das ORIGINAL-Rezept ihrer Rheinischen Reibekuchen.
Ihr ganzes Leben lang hat die Tante schon nach dem besten Reibekuchen-Rezept geforscht: mit weißem Bohnen-Püree, Haferflocken, Möhren oder Tofucreme, Champinionmus oder Backpulver: die Tante hat schon eine Menge Zutaten ausprobiert, um den perfekten Reibekuchen aus zu backen.
Doch schließlich ist es dieses genial einfache Rezept geworden, mit nur 7 Zutaten. Es schmeckt einfach authentisch nach rheinischen Reibekuchen, ohne Schnick und Schnack. Das Ei fehlt übrigens überhaupt nicht – im Gegenteil! Ihr könnt das Rezept auch gerne mal mit Ei ausprobieren und ihr werdet sehen, dass Reibekuchen ohne Ei wesentlich schmackhafter sind: Ei gibt einen unangenehmen Beigeschmack, wenn die Reibekuchen bei hoher Temperatur in Öl ausgebacken werden.

Die perfekten Kartoffeln sind mehligkochend: so werden sie am knusprigsten. Oder ihr nehmt festkochende Kartoffeln, dann saugen sich die köstlichen Küchlein nicht ganz so voll Fett. Bei festkochenden Kartoffeln empfiehlt die Tante, die Reibekuchen etwas dicker zu machen.
Beim Mehl ist es noch sehr wichtig, tatsächlich auf den Typen 405 (Auszugsmehl) zu achten, Vollkornmehl bei Reibekuchen oder ein dunkleres Mehl bringen keine guten Ergebnisse! Wenn du mehligkochende Kartoffeln nimmst, dann reicht oft nur 1 Esslöffel aus.
Am besten nehmt ihr ein desodoriertes Pflanzenöl, entweder Sonnenblumen- oder Rapsöl – im Bioladen wird das als „Bratöl“ verkauft. Auch Olivenöl eignet sich, dann darf man allerdings die Pfanne nicht zu doll vorheizen.
Noch ein Wort zur Pfanne: die sollte idealerweise eine Eisenpfanne sein, wie die von Turk. Pfannen mit Plastikbeschichtung (Teflon) eignen sich nicht, ebenfalls sind rostfreie Edelstahlpfannen nicht ideal.

Hier das ORIGINAL-Rezept von Tante LeMi, für etwa 15 Reibekuchen (also für ca. 1 Person 😉 )

Sehr leckere Reibekuchen, frisch aus der Pfanne.

Zutaten:
1 Kilo Kartoffeln*
1 gestrichener TL Meersalz*
1 gestrichener TL gemahlener Pfeffer*
1 gestrichener TL Muskat*
200 Gramm Zwiebeln
1-2 EL Weizenmehl Typ 405 (je nach Kartoffelsorte)
desodoriertes Sonnenblumenöl*

*Zutaten gibt es bei Tante LeMi

Die Kartoffeln zu einem Drittel grob und zu zwei Dritteln fein reiben. Die Zwiebeln sehr fein hacken. Alle Gewürze, Salz und das Mehl zu den Kartoffeln geben. Den Teig ordentlich verrühren, am besten geht das mit einem Handrührgerät. Falls sich Wasser bildet, dieses nicht abschütten, sondern Teig kurz aufrühren, bevor er in die Pfanne gegeben wird (falls es apokalyptische Wassermengen sind: Wasser in eine zweite Schüssel abgießen, fünf Minute stehen lassen, nochmals dekantieren, Wasser weggießen, Kartoffel-Stärke zurück in den Teig geben).
Pfanne ohne Öl stark erhitzen (geht mit Plastikpfannen nicht). Wenn Pfanne richtig heiß ist,  etwa daumenbreit Öl in die Pfanne geben, die Reibekuchen müssen tatsächlich in Öl schwimmen. Mit einem großen Löffel den Teig in die Pfanne geben und zu Küchlein zurecht drücken. Von beiden Seiten bei starker Hitze etwa 3 Minuten ausbacken, je nach gewünschtem Bräunungsgrad. Auf Abtropfgitter abtropfen lassen. Heiß genießen!


Unser Reibekuchenstand.

Jetzt Donnerstag – zusammen essen im Museum Abteiberg 

Gastgeberin Julia Kasten von den MG_Artfriends in Holleins Museums-Cafeteria.

Was haben Andy Warhol und Tante LeMi gemeinsam? Sie hängen beide im Museum Abteiberg (ab). Jetzt Donnerstag. Denn dann dürfen wir unser monatlich gemeinsames Essen  in der Museums-Caféteria veranstalten. Ein ganz besonderes Essen wird das! Denn die speziell für das Museum entworfene Caféteria ist mit ihrer einzigartigen Architektur bereits selbst Kunstwerk. Wir danken dem Abteibergmuseum und den MG_Artfriends für diese Möglichkeit. 
Der Ablauf bleibt unverändert: Du entscheidest selbst, ob du als Teil des Kochteams in der Küche aktiv bist und/oder als Gast am anschließenden Essen  teilnimmst. Bitte melde deine Teilnahme unbedingt an, den Link finden Mitglieder in der monatlichen Post von der Tante. Die Teilnahme ist beschränkt auf Mitglieder der Vereine Eine Erde und MG_Artfriends.

 

Hans Holleins berühmtes Cafeteria-Fenster bietet einen der schönsten Ausblicke der Stadt.

Speiseplanvorhersage:
Reis aus Italien Typ Basmati
Gemüsecurry
Dhal
(alles bio und vegan)

Donnerstag, 16.01.2020; 18:30; Museum Abteiberg;  Abteistr. 27; nur für Mitglieder

 

 

 

 

Dienstag: Weinverkostung im BIS (mit Vortrag)

Nussig-würzig oder vielleicht doch fruchtig-grasig mit blumiger Note?
Am 14. Januar werden wir unter Anleitung des Weinprofis Jens Pape ausgewählte Bio-Weine verkosten und viele neue Aromen kennenlernen. In einem Vortrag über Ökologischen Weinbau wird er uns zeigen, warum für einen guten Bio-Wein ein ausbalanciertes Ökosystem so wichtig ist. Dass wir mit Jens Pape einen wahren Experten gewonnen haben, da sind wir uns sicher. Denn Pape ist Kellermeister des Weingutes Graf von Kanitz im Rheingau, das Tante LeMi mit allerfeinsten Bio-Weinen zum Selbstabfüllen beliefert.

Des Grafen Kellermeister Jens (rechts), Olli (links) und Riesling (mitte).

Weinverkostung mit Vortrag (Unkostenbeitrag 5 €/Person, keine Voranmeldung)
14. Januar, 19 Uhr im BIS – Zentrum, Bismarckstr. 99