
Morgen, 11.12.24, beteiligt sich Eine Erde e.V. am Altstadtfest „Alle Lampen an“:
im Ladenlokal von Tante Lemi wird es – neben unserem üblichen Angebot – ab 17 Uhr veganen Gewürzkakao geben!



Für Kurzentschlossene: Vikram Vedha ist ein Action-Thriller, in dem sich der knallharte Cop Vikram und der gefürchtete Gangster Vedha gegenüberstehen. Der Film unterstreicht den Unterschied zwischen Gut und Böse: Was du wählst, bestimmt dich.
[Trailer]
Haus Zoar, 19:30 Uhr
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Köntges, 20 Uhr
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Ihr habt es vielleicht schon gehört: Die Zukunft der Kunst-, Kultur- und Theaterinitiative Schrei auf e.V. auf der Waldhausener Straße steht auf dem Spiel. Das Atelierhaus darf von der Kunst- und Kulturinitiative bis auf Weiteres nicht bespielt werden, da eine Beschwerde aus der Nachbarschaft das Bauordnungsamt auf den Plan gerufen hat. Die Konsequenzen sind fatal – für die Initiative, die seit ihrer Gründung 54 Kunst- und Kulturprojekte realisiert hat, für ihre Künstler*innen und Kulturschaffenden, für das kulturelle Leben in unserer Stadt. Doch das kleine Kulturzentrum gibt nicht auf. Wir, von Eine Erde e.V., versichern unseren Freund*innen von Schrei auf e.V. auf diesem Weg unsere Solidarität und Unterstützung.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Bauernstimme
Halb Europa ist diesen Sommer durch die Dürre bedroht. Hierzulande hat die Trockenheit Kartoffeln, Zuckerrüben und Mais besonders schlimm getroffen, ebenso die Grünlandbetriebe. Viele Bäuerinnen und Bauern müssen bereits seit Mitte Juli ihr Winterfutter füttern, da auf dem Grünland nicht genug nachwächst. Auch wenn es große regionale Unterschiede und in den letzten Wochen teils starke Regenfälle gab, ist es nach wie vor viel zu trocken. Die Bodenfeuchte konnte sich bereits seit dem letzten Jahr nicht erholen, dafür hat es auch im Winter schon viel zu wenig geregnet. Doch auch ein einfacher Ausgleich des Regendefizits würde noch keine Abhilfe schaffen: In den tieferen Bodenschichten (1,8 Meter) herrscht nach wie vor eine „außergewöhnliche Dürre“ und auch der Anteil des für Pflanzen verfügbaren Wassers liegt in weiten Teilen Deutschlands noch in der Nähe des Welkepunkts (siehe Kasten). Auch örtliche Extremniederschlagsereignisse führen nicht zu einer Erholung, da die ausgedörrten Böden das Wasser nicht aufnehmen können, es oberirdisch abfließt oder sogar großen Schaden anrichtet.
Für die Landwirtschaft ist die Situation verheerend, es ist das vierte Dürrejahr in den letzten 5 Jahren. Um auf die schwierige Lage aufmerksam zu machen, startete AbL-Mitglied Jeremias Aigner aus Bayern in den Sozialen Medien eine Aktion. Unter dem Stichwort (Hashtag) #DasLandVerbrennt rief er dazu auf, am 19. August 2022 Dürrefotos zu posten – mit großer Resonanz. Bäuerinnen und Bauern veröffentlichten hunderte Bilder von vertrocknetem Mais, braunen Grünland oder welkem Gemüse. Mehrere Anbauverbände und auch die AbL beteiligten sich. „Nach 8 Wochen ohne nennenswerten Regen war ich einfach verzweifelt. Als Obst-Baumpfleger und Gärtner sehe und spüre ich die Folgen dieser ungewöhnlich starken Dürre direkt. Ich fühlte mich von der Gesellschaft allein gelassen. Von Politik und Medien war die Trockenheit völlig ausgeblendet worden“, erzählt Jeremias Aigner und zieht eine positive Bilanz für die Online-Aktion. „Die Aktion selbst war für mich ein Erfolg. Ich habe viel Feedback von Kollegen bekommen und gespürt: Mir geht es nicht allein so. Mittlerweile ist das Thema in den Nachrichten präsent. Aber ich möchte hier nicht aufhören. Wir müssen die Gesellschaft auf die Situation der Landwirtschaft und die Folgen, die sich für uns alle daraus ergeben, aufmerksam machen.“
Und es braucht ein Handeln der Politik: Von der Bundesregierung fordert die AbL, Strategien zur betrieblichen Anpassung an Klimawandelfolgen weiterzuentwickeln und die Betriebe bei der Umsetzung durch z.B. Beratung zu unterstützen. Dazu gehören unter anderem vielfältige Fruchtfolgen, Erhalt von Grünland, Humusaufbau, Vermeidung von Erosion, Agroforst und Mulchsysteme sowie Sortenvielfalt. Zusammen mit den Länderregierungen und Betroffenen müssen regional angepasste Wassernutzungskonzepte erarbeitet und zu etabliert werden, die sowohl die Folgen von Dürren als auch von Starkregen und Hochwasser verringern können.

Corona war ein Beschleuniger für eine Entwicklung, die wir seit Jahren sehen: die Vereinsamung unserer Gesellschaft. Das Deutsche Zentrum für Altersfragen hat neue Zahlen herausgegeben, und der großartige, kostenlose Statista-Spam hat die Werte in grünliche Säulendiagramme ausgegeben:

Der Anteil der älteren Bevölkerung ab 46 Jahren, der als einsam eingestuft wird, hat sich gegenüber 2017 teilweise fast verdoppelt: bis zu 16,4 Prozent der Menschen sind einsam.
Das steht augenscheinlich in einem Zusammenhang mit der Zunahme des Konsums von Anti-Depressiva: in Deutschland nehmen jetzt über sechs Prozent der Menschen Medikamente bzw. Drogen gegen Depressionen.

Einsamkeit und Depression: Mit enormen Aufwand versucht unsere Gesellschaft, immer mehr Waren und Dienstleistungen zu schaffen. Der Aufwand ist derartig groß, dass die Schäden, die wir mit dieser Lebensweise verursachen, das bloße Überleben der Menschheit auf diesem Planeten in Frage stellen.
Besonders absurd wird unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsform natürlich dadurch, dass sie trotz der selbstzerstörerischen Betriebsamkeit, der totalen Mobilisierung des Menschen in die Arbeits- und Konsumwelt hinein, das Glücksgefühl nicht erhöht, sondern die Menschen im Gegenteil immer unglücklicher und einsamer macht. Folglich betreiben wir einen selbst- und fremdzerstörerischen Wahnsinn, der überhaupt keine positiven Ergebnisse für den Menschen zu bringen scheint: Mehr Stoffdurchsatz (Konsum) macht uns offensichtlich nicht nur nicht zufrieden, sondern unglücklich, einsam, drogenabhängig. Und ruiniert unsere eine Erde.
Wozu dann dieser ganze Wahnsinn?
Oder besser: Qui bono, wem nützt es?
Der einsame Mensch ist aus der Perspektive der Macht das Ideal: Einsamkeit lässt sich gut monetarisieren, oder anders: der einsame Mensch lässt sich am besten ausbeuten.
Statt zu kooperieren, ist der einsame Mensch auf bezahlte Dienstleistungen angewiesen, ist er ein Hyper-Konsument, denn er muss alles selber kaufen: Waschmaschine, Kaffeemaschine, Staubsauger, Kühlschrank. Der einsame Mensch lebt in der Nähe anderer einsamen Menschen, alle in einem abgezirkelten Habitat, einem Einsamfamilienhaus, in einer Einsamliegerwohnung, in einem Einsamzimmer-Appartement. Der einsame Mensch teilt nicht, er besitzt.
Der einsame Mensch ist leicht zu beeinflussen, denn die sozialen Kontakte, der Austausch mit anderen Menschen, ist eingeschränkt. Statt Kommunikation sendet der Kapitalismus dem einsamen Menschen digitale Signale, die ihm das Gefühl von Verbundenheit geben. Die Macht ersetzt das Netz von Beziehungen durch ein Netz von Computern. Dieses Großprogramm der gesellschaftlichen Zersetzung und Steuerung nennt sich Digitalisierung, oder historisch: Kybernetik.
Der einsame Mensch steht nicht im echten Austausch mit echten Menschen, sondern kommuniziert über vergiftete, weil manipulierte Plattformen. Er ist beeinflussbar. Einsame Menschen machen keine Aufstände, weil ihnen die gesunden, menschlichen Netzwerke fehlen, die ihnen die Kraft der Analyse und die Kraft des Handels geben könnten. Es ist das alte und aus der Perspektive der Macht immer noch höchst aktuelle „Divide et Impera“: teile und herrsche. Nur Menschen, die genau in den richtigen, also in größeren Abständen gehalten werden, können beeinflusst, beherrscht und bewirtschaftet werden. Einsame Menschen in einsamen Häusern liefern diejenige standartisierte Energie ab, die Reiche immer reicher macht: Wenn Menschen zu sehr sich geballt in die Nähe kommen, kann es zu Kettenreaktionen kommen, zu Umstürzen, zu Kreativität. Zu Kontrollverlust. Die Kunst der Biopolitk, also der Lehre von der Bewirtschaftung des Menschen, ist folglich die Kunst des richtigen Abstands: Wie in einem Kernreaktor die Brennstäbe, müssen die zu bewirtschaftenden Mensch in der richtige Distanz zueinander montiert werden.
Diese Montage erfolgt etwa durch Wohnen in Wohnmaschinen ohne gemeinsam nutzbare Räume. In der einsame Menschen in einsamen Wohnungen oder Einfamilienhäusern einsam nebeneinander her wohnen und an digitale Endgeräte angeschlossen ihre Erschöpfung wegfühlen.
Diese Montage in den richtigen Abstand zum Zwecke der Bewirtschaftung sehen wir auch an den Lohnarbeitsplätzen, wo soziale Interaktion, wo Kooperation erkauft wird: Menschen begegnen anderen Menschen 40 Stunden in der Woche, die sie sich selber nicht ausgesucht haben. In totalitären und entwürdigenden Hierarchiezusammenhängen. Dort wird Nähe simuliert. Dort wird professionelle Entfernung gewahrt werden. Die neueste Lohnarbeits-Entwicklung ist der einsame Mensch in seinem Einfamilienhaus im Homeoffice. Und unter dem Lenovo-Firmenrechner, tief verborgen in einer Schreibtischschublade, liegt die Familienpackung Prozac.
Doch wenn viele Menschen sich zu nahe kommen, dann läuft die Macht Gefahr, die Kontrolle zu verlieren, wird bewirtschaftbare Energie zu einer Schmelze.
Zu einer Systemschmelze, die das Containment durchbricht.
Musik.
Die Woche wird zusammengestellt von Lars


Preise bald nur noch als Aushang
Lemi lebt vom Mitmachen
Und wie jede Die Woche: Überlegt doch bitte, ob ihr dem gemeinwirtschaftlichen Projekt „Tante LeMi“ nicht ein wenig von eurer Zeit schenkt. Denn wir sind jeden Tag mitverantwortlich für den Zustand unseres Planeten – und für Lösungen und Heilung. Wichtig ist es, Alternativen zu finden und stärker zu machen. Und eine Alternative ist die Gemeinwirtschaft, hier am Beispiel eines Unverpacktladens. Meldet euch gerne für Ladendienste, Warenannahme, Reinigung, Zahlenartistik hier.
Lasst und gemeinsam das Neue größer und stärker machen.

Schrei auf @ Köntges, 17 Uhr
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Die Europäische Mobilitätswoche geht immer vom 16. bis 22. September. In dieser Zeit soll der Blick auf eine nachhaltigere Mobilität geworfen und von den teilnehmenden Gemeinden Freiräume dafür geschaffen werden. Vor allem ist das Ziel, dass die Leute mitmachen. Hierzu werden sogenannte Vernetzungstreffen im Vorfeld angeboten. In den vergangenen Jahren nahmen etliche am „Parking Day“ teil, der aufzeigt, wie ein Parkplatz auch zu nutzen sein könnte, wenn keine Autos darauf parken. „Parking Day“ ist traditionell der Freitag in der Europäischen Mobilitätswoche. Da ist unsere Gemeinde aber offen für Alternativen oder längere Zeiträume, was vor allem in der Corona-Zeit hilfreich war. Unsere Stadt ist teilnehmende Gemeinde. Das bedeutet also, dass Engagierte ermutigt werden sollen, ihre Mobilitätsaktion auf die Straße zu bringen. Eine wichtige Aktion in diesem Zusammenhang ist der „Autofreie Sonntag“. In den vergangenen Jahren waren hierzu ca. 300 m der Bismarckstraße für den Autoverkehr gesperrt und standen den Menschen zur Verfügung. Mit vielen Ehrenamtlichen und auch kommerziellen Ausstellern wird auf dem Teilstück der sogenannte „Tag der Mobilität“ veranstaltet. Warum begegneten uns da eigentlich Autohäuser als Aussteller am „Autofreien
Sonntag“? In diesem Jahr, als durch den anhaltenden Regen die Veranstaltung ins Wasser zu fallen drohte, hatten sich Gewerbetreibende dafür stark gemacht, die komplette Bismarckstraße autofrei zu gestalten und die Veranstaltung damit attraktiver zu machen. So enstanden 3 abgesperrte Teilstücke, denn der querende Autoverkehr über Steinmetz-, Kaiser- und Regentenstraße fand leider nach wie vor statt. Wie jetzt? Die Stadt Mönchengladbach beauftragt immer einen Veranstalter mit der Durchführung, in den vergangenen Jahren die Firma Tema aus Aachen, in diesem Jahr erstmals den ACE (Automobilclub Europa). Dabei ist die Stabsstelle Mobilität selbst regelmäßig vor Ort und koordiniert und aquiriert auch Teilnehmende. Wir von Eine Erde e.V. sind äußerst irritiert über die Tatsache, dass ein Autoclub einen „Autofreien Sonntag“ veranstaltet. Für das kommende Jahr wünschen wir uns eine erneute Teilnahme unserer Gemeinde an der Europäischen Mobilitätswoche, werden uns allerdings selbst im Vorfeld mit anderen Ehrenamtlichen vernetzen, um einen echten „Autofreien Sonntag“ zu gestalten. Brauchen wir dafür den Autoclub? Eher nicht. Meldet Euch bei uns, wenn Ihr Ideen zur Gestaltung eines echten „Autofreien Sonntags“ am dritten Sonntag im September habt. Nächstes Jahr also der 17. September 2023.
Weltweit gibt es viele Aktionen an diesem Sonntag, denn World Car Free Day ist immer am 22. September. Damit auch viele mitmachen können, wählt man immer den dritten Sonntag im September zum Feiern. Sicher lässt sich da was auf die Beine stellen. Der Fancy Women Bike Ride findet da auf jeden Fall schonmal statt, in diesem Jahr trübte auch das echt miese Wetter die Veranstaltung nicht. Welche Ideen habt Ihr? Und in welchen Bereichen unserer Stadt soll der „Autofreie Sonntag“ stattfinden?
Verkehr ist in diesem Jahr einer der Schwerpunkte unserer Vereinsarbeit.

Im Herbst 2021 startete die EU-Kommission einen Gesetzgebungsprozess zu neuen Gentechnik-Verfahren. Damit will die Kommission geltendes EU-Recht aufweichen. Bisher gab es nur vage Aussagen dazu. Nun wurden detailliertere Pläne bekannt, die, wenn sie umgesetzt werden, zu einer kompletten Deregulierung bestimmter neuer Gentechnik-Verfahren führen. Diese brisanten Pläne wurden von GM-Watch, einer englischen Nichtregierungsorganisationen veröffentlicht. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V. hat diese nun aus bäuerlicher Perspektive analysiert und bewertet.
Annemarie Volling, Gentechnik-Expertin der AbL kommentiert:
„Die Pläne der EU-Kommission zur Deregulierung sind absolut unakzeptabel! In den bisher internen Papieren werden Szenarien zur Abschaffung der Risikobewertung, der Rückverfolgbarkeit, der Transparenz sowie der Kennzeichnungs- und Nachweispflicht dargestellt. Setzt sich die Kommission mit diesen Plänen durch, wäre das Gentechnik durch die Hintertür. Denn neue Gentechnik-Pflanzen wären nicht mehr erkennbar und sie kämen ungeprüft und unreguliert auf europäische Äcker und Teller. Bäuer:innen, Züchter:innen, Verarbeiter:innen und Handel hätten keine Chance mehr gentechnikfrei zu erzeugen – weder konventionell noch ökologisch. Sie würden gegen ihren Willen, unbeabsichtigt und unwissentlich neue Gentechnik-Produkte einsetzen – und könnten sich auch nicht mehr dagegen wehren, weil sie keine Möglichkeit mehr hätten, ihre Produkte vor Gentechnik-Kontaminationen zu schützen. Auch die Verbraucher:innen hätten keine Wahlfreiheit mehr. Unser Recht auf gentechnikfreie Lebensmittel wäre passé. Dagegen setzen wir uns entschieden zu Wehr.“
Volling führt weiter aus:
„Parallel zur Deregulierung soll eine Nachhaltigkeitsbewertung eingeführt werden. In der Folge würden neben der Risikobewertung zusätzlich auch Nachhaltigkeitskriterien in die Bewertung von Gentechnik-Pflanzen einbezogen. Diese Verquickung ist kontraproduktiv. Sie relativiert und torpediert das Vorsorgeprinzip. Gesetzlich abgesicherte Nachhaltigkeitskriterien für Lebensmittelprodukte können hilfreich sein, müssen aber in einem eigenständigen Regel- und Prüfsystem unabhängig durchgeführt werden, wissenschaftlichen Kriterien unterliegen und das gesamte Lebensmittelsystem betrachten. Bisher sind angeblich nachhaltige neue Gentechnik-Pflanzen reine Industrie-Versprechen. Keinesfalls darf eine Nachhaltigkeitsbewertung die Gentechnikregulierung aushebeln.“
Volling fordert:
„Die AbL fordert die EU-Kommission auf, ihre Deregulierungspläne umgehend zu stoppen und stattdessen bestehendes Gentechnikrecht umzusetzen. Sollte sie bei ihren Plänen bleiben, sind die Szenarien umgehend zu veröffentlichen und ein transparenter Diskurs zu führen. Bislang wurden nur wenige Organisationen in die Pläne eingeweiht. Deswegen müssen die im Gesetzgebungsprozess vorgeschriebenen Konsultationen wiederholt werden. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir und Bundesumweltministerin Steffi Lemke fordern wir auf, bei der EU-Kommission Transparenz einzufordern und gegen die aktuellen Pläne vorzugehen, indem sie sich klar für eine Regulierung aller neuen und alten Gentechnik-Verfahren einsetzen. Nur so können wir die gentechnikfreie Lebensmittelerzeugung und die Wahlfreiheit sicherstellen.“

Wie umgehen damit? JedeR anders: Ich hab eine Espresso-Maschine gekauft. Delonghi Dedica. Gebraucht. Manuelle Siebträger-Espressomaschine, kein Vollautomat. Ich versuche, möglichst viele Schritte der Espressozubereitung zu kontrollieren, diese zu ästhetisieren (soweit dass in meiner tatsächlich ausgesprochen unästhetischen Küche überhaupt möglich ist, wobei: nur das Chaos gebiert einen tanzenden Stern) und mich mit dem so entstandenen Kaffee, unserem Utamtsi-Kaffee (alle Sorten, ich empfehle aber besonders einen kleinen Anteil von Amasi Mesa beizumischen), zu berauschen. Kaffee in respektablen Mengen genossen, wirkt widersprüchlich: aufputschend wie Kokain und einschläfernd wie Hanf. Es ist sinnstiftend, den exakten Mahlgrad zu finden, den Kaffeekuchen vorzubereiten, ihn aufzuharken, damit das Wasser gleichmäßig über den verdichteten Kaffeepuck fließen kann und so eine ebenmäßige Extraktion zu erreichen. Das Harken des Kaffees hat etwas zenartiges, meditatives, und durch die Verdichtung des Kaffeepulvers zu einem braunen Klops im Siebträger durch den Verdichter (Tamper) kann ich meine Aggressionen, meine überflüssige Kraft und meine Sorgen in diese braunduftende Kaffeefrikadelle bringen, durch die bald und transformatorisch 85 Grad heißes Wasser fließen wird und Bitterstoffe, Schokoladennoten, feine Säuren, meine Aggression und all das, was reiche Kaffeearomatik ausmacht, schaumig ins Glas bringt.
Das Prinzip: Komplexität in ein begrenztes System bringen, die Welt kleiner machen und sie in diesem schmalen, abgezirkelten Bereich neu erfinden, und zwar größer und überkomplex und bedeutender neu erfinden – einen Bereich mir schaffen, den ich kontrollieren kann, einen Bereich von Welt schaffen, der mir keine Angst macht. Viele Menschen lassen das, was sie jetzt im Äußeren sehen, nicht an sich heran, schotten sich ab und konzentrieren sich auf diese kleinen Ausschnitte des Lebens, machen ihre Räume enger. Leben in Blasen und Schäumen. So wie ich mit meinem Kaffee, und da muss auch Schaum drauf, die Crema. Kaffee aber ist kein Rettungsboot, selbst wenn Schaum drauf ist.
Macht es noch Sinn, genau zu wissen, wie groß das Leck unseres Schiffes ist, auf dem wir uns befinden? Wollen wir darüber sprechen, wie hoch die Schotten gehen und ob sich das Schiff denn nicht wenigstens über Wasser halten kann, ohne Fahrt? Oder lässt sich die Leckage sogar gänzlich wieder abdichten?
Ich habe es versucht. Ich war nicht genug. Ich war zu verletzt. Es tut mir leid. Vielleicht hätte ich etwas ändern können. Habe ich aber nicht.
Doch diskutiert ihr, repariert, dichtet ab: ich hingegen mache Rettungsboote klar. Sie sind leicht zu finden, sind zahlreich vorhanden. Aber viel kleiner als das große Schiff mit den beeindruckenden Generatoren und Maschinen, mit all seiner Musik, mit den vor Fülle berstenden Buffets in den schick glitzernden Speisesälen, den gut bestückten Bars, den zahlreichen Zerstreuungen, den warmen und gemütlichen Kojen, den Balkonen, dem Meerblick.
Klein, hart und unbequem ist dagegen das Interieur der Rettungsboote. Eng die Bänke, nah die Nachbar*innen. Aber die Boote sind ohne Makel, werden schwimmen, uns tragen, wenn das große Schiff im Ozean versinkt.
Was braucht es, um Rettungsboote zu finden? Es braucht Bewegung. Es braucht Loslassen. Es braucht Freiheit.
Die Woche wird zusammengestellt von Lars
Wir haben jetzt einen verbindlichen Altölentsorgungsfahrplan. Wir machen das so: das neue, unglaublich hochwertige und leckere Olivenöl verkaufen wir nur im ganzen Gebinde und füllen es nicht als „Pflanzenöl nach Olivenart“ ab. Wenn ihr also Öl von uns abgefüllt bekommen wollt, so füllen wir euch so lange die Altölbestände ab, bis sie weg sind: das neue Öl gibt es erst literweise, wenn das Altöl entsorgt ist. Fair, oder?

Olivenöle dürfen nicht abgefüllt werden. Erinnert ihr euch noch an die Olivenölskandale, als reihenweise Öl mit teilweise gesundheitsgefährdenden Zusatzstoffen gepanscht als Olivenöl verkauft wurde? Genau! Deshalb ist das seit 2016 verboten. Und da die Tante immer schon äußerst gesetzestreu war, machen wir das natürlich auch nicht, sondern verkaufen euch ein „Pflanzenöl nach Olivenart“. 😉 Schmeckt aber sehr, sehr ähnlich …
Ist ein bisschen teurer als als das „Olivenöl nativ extra“, aber es kleckert auch übelst beim Abfüllen.
Begebt euch mit dem in Mönchengladbach frisch gegründeten Verein Gemeinschaft & Zukunft e.V. am 2. September, ab 15 Uhr auf Entdeckungstour. Gemeinsam besucht ihr drei spannende Orte in unserer Stadt, an denen zum Thema nachhaltige Ernährung gearbeitet wird. Lebensmittel und ihre Herkunft sehen, fühlen, riechen, schmecken und hören – lautet das Motto dieser Tour:
Tour-Treffpunkt: 15 Uhr, Sonnenstr. 26, mit dem Rad
Anmeldung erwünscht: information@posteo.de
Alle Infos: https://gemeinschaft-und-zukunft.de/heimatcheck/
Komm raus, in die Natur – in den Bunten Garten. Triff bekannte und unbekannte Menschen und verbringe eine schöne Zeit. Von 14-20 Uhr spielen über 10 Bands für dich – und das völlig kostenlos.
Alle Infos und das Lineup hier: https://gemeinschaft-und-zukunft.de/strassenmusikfest/
Eine Erde wird vermutlich mit einem Infostand vertreten sein.

Eine Perle des japanischen Films erwartet euch am Freitag, den 09. September in der VHS.
Shaman’s Daughter gelingt ein Genre-Mischmasch – ein Cocktail aus heiterer Komödie, Familiendrama, blutigem Thriller und geisterhafter Romanze -, der nicht nur angenehm ist, sondern dem Zuschauer auch ein reichhaltiges emotionales Gewebe bietet, das es auszukosten gilt.
„Für mich einer der besten 10 Filme aus Japan der letzten zwei Jahre“, sagt Oliver Georg. Und der muss es wissen, schließlich ist Oliver Chef des Japan Filmfest Hamburg und sichtet jährlich mehrere hundert japanische Filme.
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=P_uL0440QRE
Alle Infos zum Japan Filmfestival: https://lemuria.eineerde.org/japan-filmfest/

Das war einmal die Loire
Die Klimakatastrophe ist in vollem Gange. Dürre und extrem heiße Sommer werden wohl ein neuer Standard in Deutschland und Europa werden: Willkommen in der neuen klimakatastrophalen Welt! Da bringt es auch nichts, den Kopf in den Fernseher zu stecken und Netflix zu streamen, bis das Modem glüht – interessanterweise verstärkt gerade Video-Streaming den Treibhauseffekt: Netflix und Co emittieren jährlich etwa soviel CO2 wie das gesamte Land Spanien.
Die Probleme scheinen unlösbar für uns zu sein. Zu groß, zu abstrakt, zu fern. Der Staat müsste etwas machen, oder die EU, oder die UNO. Je weiter die Lösung von uns entfernt zu liegen scheint, umso weniger erscheint es uns möglich, selber etwas zur Lösung bei zu tragen.
Dabei werden wir keine Regierung der Welt dazu bringen, uns, unsere Erde, zu retten. Das müssen wir schon selber machen – zusammen, in kleinen Schritten, jetzt. Eine Erde, unser gemeinsamer Verein, bietet hier eine Möglichkeit. Denn das Streben nach Profit, das nicht-gemeinschaftliche Wirtschaften, hat uns in die Situation gebracht, in der wir jetzt sind. Wir brauchen eine neue Form des Zusammen-Wirtschaften. Wir nennen das Gemeinwirtschaft. Die Tante LeMi ist ein gemeinwirtschaftliches Unternehmchen, das noch recht klein ist. Es kann noch wachsen. Es braucht noch Hilfe, Lebenskraft, Zeit, Aufmerksamkeit, Hege und Pflege und Liebe. Von dir. Das Neue, das Gemeinwirtschaftliche, die Form des miteinander, füreinander Wirtschaften – das Rettende! – das machen wir schon! Seit März 2016. Und es kann größer werden (bis zu einer bestimmten Größe, dann muss es sich teilen: das Neue ist zellulär organisiert).
Dazu braucht es Menschen, die teilzeitaussteigen. Aussteigen aus dem erschöpfenden Hamsterrad der fremdbestimmten Lohnarbeit. Teilzeitaussteigen bedeutet, die Lohnarbeitsstunden zu senken. Und den Kopf und das Herz frei zu bekommen für erfüllende, erfrischende, schöpferische Tätigkeiten: um Selbstwirksamkeit zu spüren. Das bedeutet aber unbedingt, mit weniger Geld aus zu kommen. Dadurch weniger Zeug. Dadurch weniger Service. Wir können die Klimakatastrophe nicht abmildern und gleichzeitig unseren materiellen Lebensstandard auf diesem perversen Niveau halten. Lohnarbeitszeit zu reduzieren bewirkt tolle Dinge: mehr Zeit haben für die schönen Momente im Leben und kein Geld mehr haben für konsumtive Weltzerstörungen. Und merken, dass es doch eigentlich darum geht, glücklich im Leben zu sein.
Die Woche wird erstellt von Lars
Morgen, vor dem Kino, pünktlich um 18 Uhr, gibt es vor dem Kino lecker Essen, mit Liebe und meisterhaft zubereitet von Niels:
Kartoffelpüree | Tapenade | Pilzmischung | Grünkohlchips

Gegen Spende. Ab jetzt jeden Donnerstag. 18 Uhr Küche für Alle. 19 Uhr Kino.
Kommt rum, wir freuen uns.
04.11. // 18 Uhr Essen // Schrei auf e.V. // Waldhausener Straße 62
Lemuria – das neue Programmkino für Mönchengladbach
Jetzt Donnerstag, am 04. November starten wir neues Kino in Mönchengladbach: das „LEMURIA – Kino & Diskurs“.
Zunächst jeden Donnerstag ab 19 Uhr heißt es dann „Film ab!“ in den Räumen des „Schrei auf e.V.“ in der Waldhausener Straße 62, direkt neben der Kulturküche. Initiiert und betrieben wird das neue Kino vom gemeinnützigen Verein „Eine Erde e.V.“, zu dem auch der nichtgewinnorientierte Unverpacktladen „Tante LeMi“ gehört.
Unterstützt durch Mittel des Kulturbüros Mönchengladbach, zeigt Lemuria bis Ende Januar zunächst 17 Filme in vier Filmreihen: Mönchengladbacher*innen dürfen sich über eine Filmreihe Japan freuen, die in Kooperation mit dem Japanischen Kulturinstitut Köln gezeigt wird. Ebenfalls in einer Kooperation wird eine Filmreihe Afrika gespielt, hier in Zusammenarbeit mit dem Afrika Film Festival Köln. Hinzu kommt eine Reihe zum Thema Müll & Macht und eine Arthouse-Reihe. Auffällig ist der hohe Anteil an Dokumentarfilmen, der den Diskurs-Anspruch von Lemuria unterstreicht, mit den Zuschauer*innen ins Gespräch zu kommen. Denn das Besondere an „Lemuria – Kino & Diskurs“ ist die Möglichkeit, im Anschluss an den Film noch zu bleiben und sich gemeinsam über den Film auszutauschen – Kino als Ort lebendigen Diskurses. Dazu passt auch gut die „Küche für Alle“, die auf Spendenbasis Menschen vor jeder Vorführung im „Schrei auf“ durch ein gemeinsames Essen zusammenbringt.
Im Januar wird zusätzlich an vier Montagen das „Haus Zoar“ bespielt. Ist das „Schrei auf“ eindeutig eine cineastische Substandard-Offlocation, zeigt das Lemuria im Haus Zoar Programmkino-Filme im schönsten Kino der Stadt.
Kosten: 5 Euro im Schrei auf und 7 Euro im Haus Zoar, Mitglieder von Eine Erde zahlen die Hälfte. Die Filmreihe Japan ist mit freiem Eintritt.
Mit dem Namen Lemuria verweisen wir auf den hypothetischen, versunkenen Kontinent Lemuria und ehren damit das große Kino unserer Jugend, das Atlantis in Rheydt. So freuen wir uns auch sehr über die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Atlantis-Betreiber und Haus-Zoar-Eigentümer, Hans-Jürgen Brandtner.
Erklärtes Ziel der neuen Kino-Initiative ist ein Kino mit eigener Spielstätte.
Alle Filme und weitere Infos finden sich auf der Webseite lemuria.eineerde.org.

04.11.21, 19 Uhr Eröffnung: Atomkraft forever, Carsten Rau, Deutschland 2021, 94 Minuten
Um 18 Uhr lecker Essen.
Kartoffelpüree | Tapenade | Pilzmischung | Grünkohlchips
Eintritt: 5 Euro, für Eine-Erde-Mitglieder 2,50 Euro.
3G + Maskenpflicht am Platz.
Nachhaltig, gesund und lecker schlemmen? Wie das gehen kann, zeigt dir Sophie Brüning in einem Info-Workshop am 08. August, 15 – 17 Uhr – inklusive leckerem Kaffeeklatsch. Wie gelingt der Einstieg in eine vegane Ernährung? Warum ist sie überhaupt so wichtig? Wie sind tierische Inhaltsstoffe erkennbar? Wie und in welchem Tempo umsteigen? Wie mit Schwierigkeiten im veganen Alltag umgehen? Welche Tipps und Tricks gibt es für Reisen oder die nächste Party? Um diese und viele Fragen mehr soll es gehen. Du bist interessiert – dann melde dich an über eine-erde@posteo.de
08. August, 15 Uhr, Tante LeMi
Die platz-, sprit- und rohstofffressenden Stinker mit Steuermilliarden
nochmal umrüsten, damit Autokonzerne und Bestattungsunternehmen weiter
verdienen können? Radler*innen auf holperige Schmalspuren am Gehwegrand
verbannen oder ihnen nagelneue Pisten in die Landschaft betonieren? Das
kann es ja wohl nicht sein. Das Land braucht eine echte Verkehrswende.
Beton- und Asphaltfläche sind genug da, sie müssen umgenutzt und der
Autoverkehr dafür zurückgedrängt werden. Wichtigste Bausteine sind
Fahrradstraßen und ein fahrscheinloser öffentlicher Verkehr. Denn der
verbindet die ökologische Verkehrswende mit sozialer Gerechtigkeit –
eine seltene Kombination, war Umweltpolitik doch bisher meist Politik
für Reiche.
Dieser Workshop zeigt die Möglichkeiten einer Verkehrswende – und viele
Aktionsideen, sie durchzusetzen. Er beginnt mit einem Kurzfilm über
Städte, in denen der Nulltarif schon funktioniert. Dazu gibt es Infos
über Wirkung und Finanzierung. Danach geht es um Aktionen, die den
nötigen politischen Druck erzeugen, vom Aktionsschwarzfahren über
Kommunikationsguerilla und Fahrradaktionen bis zu großen Kampagnen z.B.
um ausgewählte Städte mal einen Tag autofrei zu blockieren.
Infoseite: verkehrswende.siehe.website

Sonntag, 4.7. um 15.30 Uhr an der Mahnwache Lützerath
Mit Jörg Bergstedt
Der Abteiberg erwacht erneut – ABBEY HILL CONCERT #02 …
Der Skulpturenpark des Museums bereitet sich auf das nächste atmosphärische Konzert vor.
Am 17.09.2020 ist die Soul-Band KARANOON dran.
Vorher hören wir Christoph Fleischmann mit seinem Vortrag „Kapitalismus als Religion“.
Los geht’s um 19:00 Uhr!
Für Mitglieder unseres Vereins kostenlos – wenn ihr euch unter Vorlage eures gültigen Mitgliedsausweises an der Museumskasse eine Karte abholt! Das Angebot gilt nur bis zum 16.09.2020, nur an der Museumskasse! Danach kostet das Ticket auch für Mitglieder 8 Euro!
Es gibt nur ein begrenztes Kontingent von Karten wegen Corona – wer zuerst kommt…
KARANOON sind vier Musikerinnen, die sich beim Musikstudium gefunden haben. Ein Mitglied ist die Mönchengladbacher Modern-Acoustic-Fingerstyle Gitarristin SOPHIE, die 2012 beim SingerSongwriterSlam im B.I.S. mit gerade mal 15 Jahren den ersten Platz gewann. Nach mehreren Soloalben und unzähligen Auftritten studiert sie zur Zeit E-Bass und E-Gitarre an der Musikhochschule Osnabrück. Dort startete sie 2019 mit den drei anderen Musikerinnen Marlene (Vocals, Keys), Hanna (E-Bass, B-vocals) und Monti (Drums) das gemeinsame Herzensprojekt. KARANOON. Das steht für chillige Vibes mit dezenter HipHop-Attitüde und warmen, zeitlosen Vintage Sound, versetzt mit einer Portion NeoSoul. Jede der vier Musikerinnen bringt ihren individuellen Soundcharakter mit ein, dazu mischen sich Inspirationen aus den aktuellen Strömungen von NeoSoul, R‘nB und Hip Hop. Das Repertoire englischsprachiger Songs wächst seit dem zu einem Gesamtsound der Band heran, der sich natürlich und smooth gibt.
Mehr Infos/Videos unter:
http://www.karanoon.com
Infos zum Vortrag folgen morgen.
Es gibt 150 Eintrittskarten im Vorverkauf mit Sitzplätzen auf Liegestühlen und Sitzkissen für dieses Open-Air Konzert.
Der Eintritt kostet 8 EUR, bzw. ermäßigt 5 EUR.
Mitglieder von Museumsverein Abteiberg, MG_Artfriends und Eine-Erde e.V. haben freien Eintritt, benötigen jedoch auch eine Karte, die Sie gegen Vorlage des Ausweises erhalten.
Die nummerierten Karten werden ausschließlich an der Museumskasse während der Öffnungszeiten DI-FR 11-17 Uhr und SA/SO von 11-18 Uhr verkauft. Bei Rückfragen bitte 0 21 61 – 25 26 37 .
Freien Eintrittskarten für Mitglieder gibt es auch an der Abendkasse. Allerdings gibt es nur 150 Karten, deshalb wäre eine Abholung vor Donnerstag die sicherste Variante.
Das Konzert findet im Skulpturenpark des Museums statt. Bitte respektiert die Kunstobjekte und berührt die Skulpturen nicht.
Wir freuen uns auf euch …
Museumsverein Abteiberg, MG_Artfriends und der Eine-Erde e.V.
Falls du noch keine Freikarten für Eine-Erde-Mitglieder hast: es gibt noch etwa 30 Stück. Nur mit deinem Mitgliedsausweis, nur bis Sonntag (morgen), nur an der Museumskasse.
Das Programm ist sehr sehr nice:
Deine persönliche Freikarte kannst du dir nur bis Sonntag (morgen) an der Museumskasse abholen. Der Vortrag und das Konzert finden im Skulpturengarten statt. Beide Veranstaltungen fallen aus, falls es regnet. Bitte informier dich vorher hier oder auf der Seite des Museums, ob die Veranstaltung wirklich stattfindet.
Donnerstag, 20.08.2020, ab 18 Uhr, Museum Abteiberg.
Eine Veranstaltung des Museumsvereins Mönchengladbach und den MG Artfriends in Kooperation mit Eine Erde e.V.