Die Woche: Nachbarschaftliches Sommertreffen, Ferfigpizza, Japan Filmfest Niederrhein, Öko-Aktionstag

Neuigkeiten von der Tante

SORRY! Dienstag konnten wir nicht öffnen

Ein fettes SORRY für letzten Dienstag. Wir haben niemanden für den Dienst gefunden und mussten deshalb die Tante geschlossen lassen. Das ist uns schon sehr lange nicht mehr passiert. Das tut uns aufrichtig leid, denn es ist natürlich blöd vor verschlossener Türe zu stehen, wenn ihr euch schon die Mühe macht, zu uns zu kommen.
Aber es ist auch ein Indiz dafür, dass unsere Ehrenamter*innen-Decke sehr dünn ist, besonders am Dienstag. Was meinst du: Könntest du nicht einen Dienst im Monat oder alle zwei Monate übernehmen? Kaufladen spielen? Macht Spaß.
Unser Konzept funktioniert nur, wenn sich genügend Menschen finden, die sich ein wenig engagieren. Für unser Lädchen, für die Idee der Gemeinwirtschaft, für etwas, was unsere lebensfeindliche Wirtschaftsordnung ersetzt. Gib dir einen Ruck und melde dich, wir freuen uns über Verstärkung.


Termine

07.09.: BÄM Jam Session

Aus einem kleinen Raum mit einer kleinen Bühne in einem kleinen Haus auf einer bunten Straße in einer grauen Stadt schallt es in die Welt hinaus: BÄM! Eine neue Jam Session in Mönchengladbach.
Bei der Jam Session geht es jeden 1. Mittwoch im Monat um 19 Uhr mit experimentellem, orientalischem Rock los. Um 19.30 Uhr ist die Bühne dann offen für alle, die Lust haben.
Schrei auf e.V., Waldhausener Straße 62
 

08.-11.09.: Japan Filmfest Niederrhein

9 hochkarätige Filme an 3 Tagen, der cineastische Leckerbissen des Jahres in Mönchengladbach. Lecker wird es auch zur Eröffnung, da gibt es nämlich vegane Leckereien vom Stopckas, japanisch inspiriert. Aber erst nach den Grußworten des Oberbürgermeisters und der japanischen Vizekonsulin.
Karten und das ganze Programm hier:
https://lemuria.eineerde.org/japan-filmfest/
 

09. und 10.09.: Japanischer Streetfood Workshop

Onigiri ist das schnelle und gesunde Bütterchen-Äquivalent  im Land der aufgehenden Sonne – und Aya Murakami zeigt dir, wie man die wohlschmeckenden und variantenreichen Reishappen meisterlich zubereitet, und das mit rein pflanzlichen Zutaten. Für Eine Erde Mitglieder kosten alle Angebote des Japan Filmfest Niederrhein übrigens nur die Hälfte. Alle Infos hier:
https://lemuria.eineerde.org/japan-filmfest/
 

11.09.: Öko-Aktionstag auf Schauhof in Willich

Unser Kartoffelhof dreht am Sonntag richtig auf: Apfelsaftpressen, Hofführungen, Molkereirundgänge, Nistkastenbau und lecker Essen: wer wirklich nicht zu unserem Japan Filmfest gehen möchte, hat hier vor den Toren Mönchengladbachs die Möglichkeit, einen schönen Tag auf dem Bauernhof der Familie Zenz zu verbringen.
Von 11 – 17 Uhr, alle Infos hier.
 

11.09.: Nachbarschaftliches Sommertreffen

Sommertreffen in gemütlichem Rahmen: gemeinsam essen und trinken, sich unterhalten, Zeit gemeinsam genießen und Stadt gestalten. Auf dem Platz vor Tante LeMi möchte der neue Verein „Gemeinschaft & Zukunft“ mit einer engagierten Nachbarschaft zusammenkommen und sich austauschen. Getränke und Essen sind frei. Alle Infos hier.
 

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Fertigpizza fickt uns

Ritsch-ratsch, schnipp-schnapp, rein in die Pfanne, in den Topf, in den Ofen, 10 Minuten backen, dünsten, braten – fertig ist das „Essen“: immer mehr Menschen greifen zur Tiefkühlkost. Seit 1989 hat sich der Absatz der eisigen Mahlzeit nahezu verfünffacht, von 3,2 Mrd. Euro zu 15,9 Mrd. Euro. Ein ungeheurer Anstieg, und ein Trend, der ungebrochen scheint, wie die folgende Grafik zeigt:

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Einsame Nahrung

Auch in der Corona-Zeit hielt der Trend an. Das hat natürlich auch eine Auswirkung auf unser Lädchen, denn wir verkaufen nahezu ausschließlich Rohstoffe, Grundzutaten zum Selberkochen. Je weniger Menschen selber kochen, desto weniger kaufen bei uns ein.
Wollen die Menschen nicht mehr kochen oder können sie es nicht mehr? Was sind die Gründe, warum die Menschen immer mehr zur Fertignahrung greifen?
Klar ist: Fertiggerichte machen dick, sind ungesund und steigern das Krebsrisiko. Fertiggerichte machen sogar süchtig, wie die Ökotoxikologin Andrea Herrmann weiß. Der Grund: die unnatürliche Zusammensetzung der prozessierten Nahrung verwirrt unser Belohnungszentrum, immer mehr des Industrie-Breis muss gegessen werden, um den gewünschten Kick auslösen zu können. Interessant: In 77 Prozent der Fällen werden Fertiggerichte für den Eigenverzehr aufgebrüht.
Die eisige Mahlzeit wird also nicht mit den Lieben zusammen gegessen, sondern alleine verschlungen. Im Umkehrschluss könnte das bedeuten, dass wir immer öfter alleine essen. So gesehen: der weiter steigende Konsum von Fertignahrung scheint ein Indiz für die Vereinsamung der Menschen zu sein, die Kälte der Tiefkühlkost steht in Zusammenhang mit der wachsenden sozialen Kälte.

Mangelnde Selbstfürsorge

Es ließe sich noch darüber spekulieren, ob die Menschen immer mehr erschöpft sind von einem Alltag, der ihnen die Kraft raubt, für sich selbst gut zu sorgen. Denn das ist es ja auch: Selbstfürsorge, wenn ich gut und gesund und lecker für mich koche. Und weiter: in einer Welt, die meine Arbeitskraft ausbeutet, kann ich durch den Verzehr von Fertignahrung auch aktiv Teil haben an Ausbeutungsprozessen, also selber andere Menschen ausbeuten. Denn irgendjemand stellt die Nahrung ja für mich her, irgendjemand stellt die Industrieanlagen für Fertignahrung her, irgendjemand baut die Rohstoffe für die Maschinen ab und schließlich baut jemand die Nahrungsmittel an, die in den Fertiggerichten verarbeitet werden. Alles Prozesse, die den Menschen, die daran beteiligt sind, sicher keine Freude bereiten. Mit dem Essen von Fertignahrung stelle ich mich an die Spitze eines gigantischen Industrieprozesses, der auch andere schädigt. Fertignahrung ist so gesehen die aggressive Teilhabe an imperialen Lebensweisen: für mich wird gekocht, von anonymen Lohn- und Maschinensklaven. Fertig-Essen als imperiale Geste.

Buchweizen statt Bofrost

Weniger Fertignahrung zu konsumieren ist also nicht nur gesünder und leckerer, sondern auch eine gelebte Kapitalismusreduktion. Vielleicht ließe sich sagen, dass wir bestrebt sein sollten, unser Leben so zu führen, dass wir gut essen können, dass wir Zeit dafür haben. Wenn ich häufig zu Fertignahrung greife, dann ist das wahrscheinlich ein Anzeichen dafür, dass etwas falsch läuft im Leben. Für mich und für andere. Also: komm mal wieder zur guten, alten Tante, füll dir zum Beispiel ein Kilo Buchweizen ab, und schau mal, was man damit alles Leckeres machen kann. Und veränder gleichzeitig die Welt. Ein ganz kleines bisschen.


Die Woche wird zusammengestellt von Lars

Die Woche: Weltretten jetzt, Altöl, Schamane

Altölregelung

Wir haben jetzt einen verbindlichen Altölentsorgungsfahrplan. Wir machen das so: das neue, unglaublich hochwertige und leckere Olivenöl verkaufen wir nur im ganzen Gebinde und füllen es nicht als „Pflanzenöl nach Olivenart“ ab. Wenn ihr also Öl von uns abgefüllt bekommen wollt, so füllen wir euch so lange die Altölbestände ab, bis sie weg sind: das neue Öl gibt es erst literweise, wenn das Altöl entsorgt ist. Fair, oder?


„Pflanzenöl nach Olivenart“?

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Olivenöle dürfen nicht abgefüllt werden. Erinnert ihr euch noch an die Olivenölskandale, als reihenweise Öl mit teilweise gesundheitsgefährdenden Zusatzstoffen gepanscht als Olivenöl verkauft wurde? Genau! Deshalb ist das seit 2016 verboten. Und da die Tante immer schon äußerst gesetzestreu war, machen wir das natürlich auch nicht, sondern verkaufen euch ein „Pflanzenöl nach Olivenart“. 😉 Schmeckt aber sehr, sehr ähnlich …
Ist ein bisschen teurer als als das „Olivenöl nativ extra“, aber es kleckert auch übelst beim Abfüllen.


Termine:

2. September: Nachhaltige Entdeckungstour – HeimatCHECK

Begebt euch mit dem in Mönchengladbach frisch gegründeten Verein Gemeinschaft & Zukunft e.V. am 2. September, ab 15 Uhr auf Entdeckungstour. Gemeinsam besucht ihr drei spannende Orte in unserer Stadt, an denen zum Thema nachhaltige Ernährung gearbeitet wird. Lebensmittel und ihre Herkunft sehen, fühlen, riechen, schmecken und hören – lautet das Motto dieser Tour:

  1. Zwei Morgen Land, 15 Uhr
    Ihr besucht Mönchengladbachs ersten regenerativen Marktgarten und lasst euch von Alex erklären, warum dieses Konzept für unsere zukunftsfähige Ernährung so wichtig ist – „Kein Gift, kein Pflug, keine Gülle. Gute Erde und liebevolle Handarbeit.“
  2. Tante LeMi, ca. 16.30 Uhr
    Per Rad geht’s zu uns, Tante LeMi, wo Lebensmittelverteilung ehrenamtlich, gemeinnützig und selbstorganisiert passiert. Zudem vegan und vor allem unverpackt!
  3. VHS und BergGartenOase, 18 Uhr
    Ist es möglich, in der Zukunft 10 Milliarden Menschen zu ernähren?, wird das Thema eines Vortrags sein, der den Auftakt zu einem abschließenden Austausch macht. Vor dem Vortrag werft ihr einen Blick in einen kleinen Gemeinschaftsgarten mitten in der Stadt, die BergGartenOase

Tour-Treffpunkt: 15 Uhr, Sonnenstr. 26, mit dem Rad
Anmeldung erwünscht: information@posteo.de
Alle Infos: https://gemeinschaft-und-zukunft.de/heimatcheck/


Straßenmusikfest im Bunten Garten

Komm raus, in die Natur – in den Bunten Garten. Triff bekannte und unbekannte Menschen und verbringe eine schöne Zeit. Von 14-20 Uhr spielen über 10 Bands für dich – und das völlig kostenlos.
Alle Infos und das Lineup hier: https://gemeinschaft-und-zukunft.de/strassenmusikfest/
Eine Erde wird vermutlich mit einem Infostand vertreten sein.


09. September: Kino – Shaman’s Daughter

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Eine Perle des japanischen Films erwartet euch am Freitag, den 09. September in der VHS.
Shaman’s Daughter gelingt ein Genre-Mischmasch – ein Cocktail aus heiterer Komödie, Familiendrama, blutigem Thriller und geisterhafter Romanze -, der nicht nur angenehm ist, sondern dem Zuschauer auch ein reichhaltiges emotionales Gewebe bietet, das es auszukosten gilt.
„Für mich einer der besten 10 Filme aus Japan der letzten zwei Jahre“, sagt Oliver Georg. Und der muss es wissen, schließlich ist Oliver Chef des Japan Filmfest Hamburg und sichtet jährlich mehrere hundert japanische Filme.
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=P_uL0440QRE
Alle Infos zum Japan Filmfestival: https://lemuria.eineerde.org/japan-filmfest/


Wir retten die Welt – zusammen. Jetzt.

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Das war einmal die Loire

Die Klimakatastrophe ist in vollem Gange. Dürre und extrem heiße Sommer werden wohl ein neuer Standard in Deutschland und Europa werden: Willkommen in der neuen klimakatastrophalen Welt! Da bringt es auch nichts, den Kopf in den Fernseher zu stecken und Netflix zu streamen, bis das Modem glüht – interessanterweise verstärkt gerade Video-Streaming den Treibhauseffekt: Netflix und Co emittieren jährlich etwa soviel CO2 wie das gesamte Land Spanien.

Die Probleme scheinen unlösbar für uns zu sein. Zu groß, zu abstrakt, zu fern. Der Staat müsste etwas machen, oder die EU, oder die UNO. Je weiter die Lösung von uns entfernt zu liegen scheint, umso weniger erscheint es uns möglich, selber etwas zur Lösung bei zu tragen.

Dabei werden wir keine Regierung der Welt dazu bringen, uns, unsere Erde, zu retten. Das müssen wir schon selber machen – zusammen, in kleinen Schritten, jetzt. Eine Erde, unser gemeinsamer Verein, bietet hier eine Möglichkeit. Denn das Streben nach Profit, das nicht-gemeinschaftliche Wirtschaften, hat uns in die Situation gebracht, in der wir jetzt sind. Wir brauchen eine neue Form des Zusammen-Wirtschaften. Wir nennen das Gemeinwirtschaft. Die Tante LeMi ist ein gemeinwirtschaftliches Unternehmchen, das noch recht klein ist. Es kann noch wachsen. Es braucht noch Hilfe, Lebenskraft, Zeit, Aufmerksamkeit, Hege und Pflege und Liebe. Von dir. Das Neue, das Gemeinwirtschaftliche, die Form des miteinander, füreinander Wirtschaften – das Rettende! – das machen wir schon! Seit März 2016. Und es kann größer werden (bis zu einer bestimmten Größe, dann muss es sich teilen: das Neue ist zellulär organisiert).

Dazu braucht es Menschen, die teilzeitaussteigen. Aussteigen aus dem erschöpfenden Hamsterrad der fremdbestimmten Lohnarbeit. Teilzeitaussteigen bedeutet, die Lohnarbeitsstunden zu senken. Und den Kopf und das Herz frei zu bekommen für erfüllende, erfrischende, schöpferische Tätigkeiten: um Selbstwirksamkeit zu spüren. Das bedeutet aber unbedingt, mit weniger Geld aus zu kommen. Dadurch weniger Zeug. Dadurch weniger Service. Wir können die Klimakatastrophe nicht abmildern und gleichzeitig unseren materiellen Lebensstandard auf diesem perversen Niveau halten. Lohnarbeitszeit zu reduzieren bewirkt tolle Dinge: mehr Zeit haben für die schönen Momente im Leben und kein Geld mehr haben für konsumtive Weltzerstörungen. Und merken, dass es doch eigentlich darum geht, glücklich im Leben zu sein.

Die Woche wird erstellt von Lars

Japan Filmfest Niederrhein

Do-So, 8. September – 11. September

Der japanische Film – das Land der aufgehenden Sonne beherbergt eine der größten und ältesten Filmindustrien der Welt. Japan war im Jahr 2021, gemessen an der Zahl der produzierten Spielfilme, die viertgrößte Filmnation der Welt. Einen Teil dieses Schaffens kommt jetzt im September nach Mönchengladbach – Eine Erde e.V. und die VHS Mönchengladbach präsentieren das erste Japan Filmfest Niederrhein. Neun Filme an drei Tagen, am Donnerstag den 8. September geht es los, und das unter der Schirmherrschaft des Japanischen Generalkonsulats Düsseldorf.

The White Fang, Freitag, 09. September, VHS

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Die Woche: Öl, Öffnungszeiten, Statistik, Filmfest

Hallo ihr Lieben,

wir haben Dienstags wieder ganz normal geöffnet. Die aktuellen Öffnungszeiten sind:

Dienstag 10-13
Mittwoch 17-20
Samstag 10-13

Die Lebensmittelpreise haben ganz schön angezogen, auch wir sind von Preiserhöhungen unserer Großhändler betroffen. Besonders hat es das Öl erwischt, wie folgende Grafik zeigt:

Umso glücklicher sind wir, dass wir den Olivenölpreis mehr als halbieren konnten durch einen Direktimport – und das bei besserer Qualität!

Wir sitzen jetzt allerdings noch auf ein paar Altölbeständen. Und für die suchen wir noch solidarische Altöl-Entsorger*innen. Also es wäre sehr nett, wenn ihr uns solidarisch ein paar Liter Altöl abkauft und dieses jeweils in eurem eigenen Körper (oder in befreundeten/verwandten Körpern) entsorgt. Schmeckt auch nicht schlecht, zwei Sorten sind sogar Demeter gelabelt. Also es gibt rein sachlich betrachtet keinen Grund, das Altöl zu kaufen: es ist teurer und nicht so lecker – aber et muss fott! Bitte seid so gut und kauft unserem und eurem Verein einen halben, einen ganzen, fünf Liter Altöl ab! Soli-Altöl! Ihr könnt aber auch ganz ohne schlechtes Gewissen schon das neue Öl kaufen, notfalls wird der Autor dieser Zeilen sich beständig was wegfrittieren…

Und SAVE THE DATE:

Japan Filmfest Niederrhein

Wir haben in Kooperation mit der VHS, dem Japanischen Kulturinstitut und dem Japan Filmfest Hamburg das erste Japan Filmfest Niederrhein auf die Beine gestellt – und das unter der Schirmherrschaft des Japanischen Generalkonsulats Düsseldorf. Mitglieder von Eine Erde kommen für die Hälfte rein. 9 Filme an 3 Tagen.

Feierlich eröffnet wird das erste Japan Filmfest Niederrhein bereits am Donnerstag, den 8. September mit einer Vernissage der Künstlerin Aya Murakami und pflanzlichem, japanischen Fingerfood.

Japan Filmfest Niederrhein, 8. – 11. September 2022

Alle Infos und Tickets hier: https://lemuria.eineerde.org/japan-filmfest/

Streetfood-Workshop: DIY Onigiri – japanische Reisbällchen selbst gemacht

Onigiri sind gewürzte Knödel oder Bällchen aus Reis der japanischen Küche. Es gibt sie in unterschiedlichen Formen, zum Beispiel drei- oder viereckig sowie kugelförmig. Man isst sie sowohl mit als auch ohne Füllung oder darübergestreute Würzmischung (Furikake), die es in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt.

Im Rahmen des Japan Filmfests Niederrhein bietet die Künstlerin und Kalligraphie-Meisterin Aya Murakami Onigiri-Workshops mit rein pflanzlichen Zutaten an. Weitere Informationen und Anmeldung (nur in Kombination mit einem Festival-Ticket) auf der Internetseite der Volkshochschule: Onigiri Workshop Freitag und Onigiri Workshop Samstag.