Während es in Köln oder Düsseldorf eine Vielzahl gemütlicher und großstädtischer Cafés gibt, sind diese in unserer Heimatstadt eher rar gesät. Eine der wenigen Ausnahmen ist das Café Hoffmanns am Sonnenhausplatz. Seit 2014 erstrahlt die Decke des Ladenlokals im güldenen Glanze, eine wilde Mischung aus Vintage-Möbeln mit teilweise stark überraschenden Komforteigenschaften gibt dem Café eine gemütliche Atmosphäre, die sowohl bei Studierenden als auch bei älteren Semestern geschätzt wird. „Ich liebe an der Gastronomie das Prozesshafte, das Kreative, die Herausforderung, den Gästen ein gutes Gefühl zu geben“, sagt Inhaber Sascha Segner.
Die Eröffnung des Hoffmanns ist nicht sein erstes Gastronomie-Projekt: bereits 1991 eröffnete er das legendäre Mescalito, 1997 das Hoffmanns in der Webstuhl-Straße, 1999 die Diskothek Rossi, 2001 das Mokka und 2005 das Mokka Viersen – Sascha ist ein Gastro-Urgestein.
„Meine Eltern hatten schon eine Gastronomie“, schmunzelt Sascha über sein bewegtes Wirts-Leben. Denn 1969-1976 wurde seine Familie heftig vom damaligen Diskofieber durchgeschüttelt, Mama und Papa Segner betrieben die Disko „Scotch Corner“ in Giesenkirchen. Gastronomie liegt Sascha sozusagen in den Genen.
Jetzt betreibt er noch die beiden Hoffmanns in Mönchengladbach. Mit Leidenschaft. Das merkt man.

Nussecken sind im Hoffmanns Chefsache: Hier entsteht aus dem sogenannten Nuss-Ur-Rechteck, der Mutter aller Nussecken, schmackhaftes Süßgebäck
Bereits seit mehr als 7 Jahren hat das Hoffmanns eine große Auswahl an veganen, hausgemachten Speisen im Angebot. Zum Beispiel das leckere Fladenbrot, Hommos, Salate, Kuchen – und Nussecken.
Und die gibt es jetzt für uns Mitglieder von Eine Erde e.V. am 06. Oktober und am 03. November kostenlos – Freinussecke für Mitglieder!
Und so geht’s: einfach euren Mitgliedsausweis mit dem aktuellen Jahresstempel vorzeigen, Nussecke empfangen, vielleicht noch Getränk dazu bestellen, in ein Sofa (mit teilweise stark überraschenden Komforteigenschaften) versinken und die Nussecke bei Raumtemperatur frisch genießen.
„Am ersten Sonntag ist ja auch freier Eintritt im Abteibergmuseum. Kunst und Genuss, das passt doch gut zusammen“, weiß Sascha.


