Polenta-Schnitten – vielseitig, fettarm und lecker!

Polenta ist Maisgrieß und damit eine speziell verarbeitete Form von Mais. Polenta lässt sich hervorragend zu Brei oder Polenta-Schnitten verarbeiten. Die sind ganz einfach zuzubereiten und weil cholesterin- und fettarm, prima für die schlanke Linie!

Für 4 großzügige Portionen Polenta-Schnitten braucht ihr:

250 gr Polenta *
1 Liter Wasser
1-2 Tl Salz *
Pfeffer *
getrocknete Kräuter * nach Belieben
3 El Hefeflocken *
Muskat

Und so geht’s: 

Wasser mit Salz, Pfeffer, getrockneten Kräutern, Hefeflocken und Muskat zum Kochen bringen. Die Polenta einrühren und immer kräftig rühren, denn Polenta brennt rasch an. Die Masse nochmals aufkochen lassen, den Herd ausschalten und auf der Platte 15 Minuten quellen lassen. Dabei immer wieder umrühren.

Eine Auflaufform einölen und die Polenta hineingeben und glatt streichen. Die Form auskühlen lassen und die feste Polenta stürzen. Dann muss die Masse nur noch mit einem Messer in Form gebracht werden.

Polenta schmeckt übrigens ausgezeichnet als Gemüsebeilage oder einfach nur angebraten aus der Pfanne!

 

*im Tante LeMi-Sortiment

Die Aktionsgruppe „Critical Rave“ trifft sich!

Am 30.09.2017 findet der 2. Critical Rave – „Wem gehört die Stadt?“ in Mönchengladbach statt. Im Fokus der Tanzparade/Demonstration durch die Innenstadt steht die Forderung nach Freiräumen und mehr sozialer Gerechtigkeit in unserer Stadt. Und Eine Erde e.V. ist mit dabei! Wir werden die Gelegenheit nutzen, auch auf die ökologischen Missstände, die ebenfalls für soziale Ungleichheit verantwortlich sind, aufmerksam zu machen. Mit Musik und DJ, selbstgemachten Kostümen rund um das Thema Ökologie und Transparenten sorgen wir für Aufmerksamkeit und gute Stimmung. Das geht nicht ohne Euch!

Werdet Teil der Aktionsgruppe „Critical Rave“ und kommt zum

1. Aktionstreffen am 8. August ins BIS.

In unseren Treffen wollen wir Ideen sammeln, gemeinsam werkeln, Kostüme basteln, Transparente gestalten und vieles mehr. Seid dabei und lasst uns den Menschen zeigen, dass uns Gerechtigkeit und der Schutz unserer Mitwelt wichtig ist. Und zwar mit großem Spaß an der Sache!

LateNight Kaffeeklatsch
1. Aktionstreffen „Critical Rave“
Di., 08. August 2017, 19 Uhr
BIS – Zentrum für offene Kulturarbeit, Bismarckstraße 97-99, Mönchengladbach

Die Anmeldefrist zum Seminar „Gewaltfreie Kommunikation“ läuft!

Wir freuen uns rieeeesig! Hanna Parnow, Trainerin für gewaltfreie Kommunikation, kommt am 17. September mit einem Tagesseminar zum Thema „Gewaltfreie Kommunikation“ zu „Eine Erde e.V.“.

Vereinsmitglieder, aber auch Nicht-Mitglieder haben ab sofort die Möglichkeit, sich über eine-erde@posteo.de anzumelden (Konditionen s. unten). Sichert euch schnellstmöglich einen der 15 Plätze!

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Arte-Webdoku: Plastik. Gefährliches Fressen im Ozean.

„Plastik. Gefährliches Fressen im Ozean“ ist eine sehr empfehlenswerte Arte-Webdokumentation, die über Animationen, Filmausschnitte und Interviews spannende Informationen und Hintergründe zur aktuellen Meeresforschung liefert. In welchen Organismen werden im Meer Teile und Rückstände von Plastik gefunden?  Wie entstehen die Plastikstrudel in den Weltmeeren? Was ist Mikroplastik? Warum ist Plastik für die Umwelt so gefährlich? Und was macht es so schwer, die Plastik-Flut weltweit einzudämmen? Diese und viele Fragen mehr will das Web-Format klären.

HIER geht es zur Doku

 

Tofu selber machen – Tante LeMi zeigt wie’s geht!

Warum Tofu besser selber machen, Tante LeMi?

  • Weil wir wissen wollen, was drin steckt! Für unseren selbstgemachten Tofu haben wir Sojabohnen aus ökologischem und regionalem Anbau aus Bayern verwendet. Übrigens ist der Anbau von Soja hierzulande noch eine Nische. Lediglich rund 40.000 Tonnen ernten deutsche Bauern im Jahr – dem stehen etwa 4,5 Mio Tonnen importiertes Soja gegenüber. Zum Nachlesen 

  • Selbstgemachter Tofu ist der gekauften Variante aber auch in Sachen Verpackung um Längen voraus und bleibt auch ohne Plastikhülle in einer Wasser-Salz-Lake 7-10 Tage frisch.
  • Tofu aus eigener Produktion bietet unendlich viele Variationsmöglichkeiten – Kräuter, Gewürze, angebratene Zwiebeln. Da kommt garantiert jeder auf seine Kosten.
  • Apropos Kosten: Selbstgemachter Tofu ist günstig in der Herstellung, denn für einen kleinen Block braucht es nur ca. 100 Gramm getrocknete Sojabohnen.
  • Last but not least: Tofu selbst herstellen macht großen Spaß und das Ergebnis ist geschmacklich ein Erlebnis: Tolle, lockere Konsistenz und ein milder, leicht bohniger Geschmack. Nein, einen so leckeren Tofu hat Tante LeMi noch nie gegessen!

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Mach mit bei der Klimaschutz-Radtour!

Dein Fahrrad setzt bereits Moos an? Dann wird es höchste Zeit für eine Radtour. Mach mit bei der Klimaschutz-Radtour am 8. Juli und entdecke sechs Orte der Nachhaltigkeit in Mönchengladbach!

Bei der Klimaschutz-Radtour besuchen die Radler am kommenden Samstag, den 8. Juli spannende Initiativen und Betriebe, die in Mönchengladbach Klimaschutz aktiv vorantreiben. Von der Ölpresse bis zu unserem Unverpackt-Laden Tante LeMi – die Stationen entlang der rund 20 km langen Route machen deutlich, was heute schon in Sachen Klimaschutz möglich ist. Bringt ein verkehrstaugliches Fahrrad und die persönliche Rucksackverpflegung mit und dann kann’s losgehen!

Die Tour beginnt um 14 Uhr an der Radstation am Hauptbahnhof (Heinrich-Sturm-Straße 20) und endet gegen 18 Uhr in der Volksgartenstraße in Hardterbroich-Pesch.

Klimaschutz-Radtour durch Mönchengladbach am 8. Juli 2017 ab 14 Uhr 
Initiator: Initiativenbewegung MehrWert NRW
Infos gibt’s hier

Chips aus der Tüte? Voll von gestern!

Selbstgemachte Gemüsechips liegen im Trend! Ob aus Roter Beete, Süßkartoffeln, Möhren, Pastinaken, Zucchini oder der klassischen Kartoffel – alles ist erlaubt. Aber warum nicht einfach die Dinger aus der Tüte kaufen?

Tante LeMi kennt mindestens 5 gute Gründe! Gemüsechips aus eigener Herstellung

  1. kommen ganz ohne alubeschichtete Kunststofftüte aus
  2. sind kinderleicht und fix zuzubereiten
  3. sind kostengünstiger als ihre Brüder aus der Tüte
  4. enthalten keine Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe
  5. können aus unterschiedlichen Gemüsesorten oder fettreduziert zubereitet werden – aber wer will das schon.

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Xenius-Sendung: „Plastik: Erfolgsgeschichte oder Zeitbombe?“

Wurden im Jahr 1950 weltweit noch 1,7 Millionen Tonnen Plastik produziert, waren es laut Xenius im Jahr 2014 bereits mehr als 300 Millionen Tonnen.

Selbst im Quellwasser, das „natürlich rein“ aus dem Boden sprudelt, ist heute sogenanntes Mikro- und noch kleineres Nanoplastik nachweisbar. In Sandproben liegt sein Anteil bei inzwischen bis zu 30%. Allein die Donau spült täglich rund 4,2 Tonnen Kunststoff ins Meer – eine gefährliche Fracht aus Verpackungsmaterial, Chemiefasern von Kleidung, Polyethylenkügelchen aus Pflegeprodukten. Welche ökologischen Folgen hat also die „Erfolgsgeschichte“ des Plastiks? Und: Ist eine Gesellschaft ohne Plastik tatsächlich nicht mehr vorstellbar?

Xenius-Wissensmagazin auf Arte:
Zum Filmbeitrag (noch 26 Tage abrufbar)