Vortrag 19. Mai: Solawi … wie?

Eine Solidarische Landwirtschaft in Mönchengladbach?

„Dass wir Willi gefunden haben, war ein absoluter Glücksfall für uns“, erzählt Marion Grande. Willi, damit ist Landwirt Willi Faßbender aus Schwalmtal-Eicken gemeint, der Teile seiner landwirtschaftlichen Fläche an die Solidarische Landwirtschaft Eicken verpachtet. Hier, in der Nähe von größeren Städten wie Mönchengladbach, gründen Georg Weber und Marion Grande mit Hilfe von anderen Mitstreitern die „Solawi Eicken“.

Am 19. Mai stellt Marion Grande an der VHS Mönchengladbach das Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft vor und berichtet aus eigener Erfahrung über den Aufbau eines Solawi-Projektes in Schwalmtal-Eicken.

Vortrag von Marion Grande: „Sola…wie?“
Freitag, 19.05.2017, ab 19 Uhr
VHS Mönchengladbach, Lüpertzender Str. 85, 41061 Mönchengladbach

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Enkeltauglich wohnen

Warum unser Wohnen wieder gemeinschaftlich gestalten? Welche Formen gemeinschaftlichen Wohnens und welche wegweisenden Projekte gibt es bereits? Diese Fragen stellte sich Eine Erde e.V. in dem Vortrag „Neue Lust auf Gemeinschaft“.

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Wie sich unser Wohnen gewandelt hat und wie eine enkeltaugliche Wohn- und Lebensweise gelingen könnte, das gibt es hier nachzulesen.

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Fairtrade – Handel(n) verändern

Der vergangene LateNight Kaffeeklatsch von Eine Erde e.V. stand ganz im Zeichen des „Fairtrade“.

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Rapha Breyer, Referent des BDKJ und Experte auf dem Gebiet des Fairtrade, erklärte uns Wirkung und Funktionsweise des Fairen Handels und räumte weitverbreitete Mythen und Missverständnisse aus. Für alle Nichtdabeigewesenen ein Überblick:

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11. April: Wie funktioniert der Faire Handel?

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Rapha Breyer erklärt Idee und Grundzüge des Fairen Handels und geht dabei auf Spezifika unterschiedlicher Systeme und Entwicklungen ein. In einer offenen Fragerunde sollen dann alle Fragen zu Wirkung, Funktionsweise, Mythen und Missverständnissen zum Fairen Handel geklärt werden.

Rapha Breyer ist Referent für Entwicklungsfragen beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

11. April; Dienstag; 19:00 – 22:00; BIS – Zentrum für offene Kulturarbeit, Bismarckstraße 97–99, 41061 Mönchengladbach

Eine Veranstaltung von Eine Erde e.V. in der Reihe „LateNight Kaffeeklatsch“.

Jetzt Dienstag! LateNight Kaffeeklatsch / Vortragsveranstaltung

Warum sterben die Bienen? mit Roland Sachs

Wir freuen uns riesig, dass morgen (14. Februar) Roland Sachs, Imker und freier Mitarbeiter des HOBOS Teams der Uni Würzburg, zu uns kommt. Mit einem Thema, das uns wirklich alle angeht: Denn das Bienensterben bedroht den Anbau unserer Lebensmittel. Pestizide und die Varroamilbe gelten als mögliche Ursachen. Doch kann das Problem nicht hausgemacht sein? Roland Sachs gibt einen Überblick über die Unterschiede zwischen der modernen Imkerei und der Bio-Imkerei einerseits und der natürlichen Lebensweise von Bienen in Baumhöhlen andererseits. Auch wird er neue Forschungsergebnisse zur natürlichen Bekämpfung der Varroamilbe durch Symbiosen vorstellen.

Eine Veranstaltung im Rahmen des LateNight Kaffeeklatsch – jeden 2. Dienstag im Monat.
Eintritt: kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kommt auf jeden Fall vorbei! Wir freuen uns auf Euch!

Morgen, Di. 14. Februar 2017, ab 19 Uhr
im BIS – Zentrum für offene Kulturarbeit
Bismarckstraße 97-99, 41061 Mönchengladbach

Der Hunger auf Palmöl

Der Verbrauch von Palmöl liegt in Deutschland bei stolzen 1,8 Millionen Tonnen pro Jahr. Und der Hunger auf Palmöl wächst!

Greenpeace und WWF schätzen, dass heute jedes zweite Supermarktprodukt Palmöl enthält. Ob Margarine, Schokocreme, Kekse, Fertiggerichte, Eiscreme, Gebäck, Waschmittel, Cremes oder Kerzen. Was viele nicht wissen: Mit dem Kauf von Palmölprodukten entscheiden wir über das Schicksal vieler bedrohter Arten, über die Zukunft des Regenwaldes und die Lebensgrundlagen seiner Bewohner.


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Morgen: LateNight Kaffeeklatsch

Morgen (Di, 10.01.): Betreutes Klönen mit der Tante beim LateNight Kaffeeklatsch!
Ab 19 Uhr! Also, schaut vorbei!

Jeden 2. Dienstag im Monat, 19 Uhr
BIS – Zentrum für offene Kulturarbeit
Bismarckstr. 97-99
41061 Mönchengladbach
(Eingang Bushaltestelle)

Gesund und lecker snacken

Roh, vegan und ohne Zucker kommen diese feinen Bällchen daher. Extrem lecker, fix gemacht und ein prima Snack für unterwegs!

Für ca. 15 Bällchen braucht ihr:

1 Tasse Nüsse z.B. Cashews*, Haselnüsse oder Mandeln
1 Tasse Datteln*
1/4 Tasse Kakao
etwas Zimt* und Vanille
etwas Flüssigkeit (Mandelmilch oder Wasser)

Die Nüsse im Hochleistungsmixer krümelig mixen, ggf. vorher einweichen. Datteln separat ebenfalls ordentlich mixen. Nüsse und Datteln mit den weiteren Zutaten verkneten und etwas Flüssigkeit dazugeben, bis alles gut klebt. Zu Bällchen formen und in Kakao oder Carob wälzen.

Lust auf Mehr? Dann probiert doch mal eine der vielen Varianten aus z.B. mit Mandelmus*, getrockneten Mangos*, Haferflocken, Orangenschale …

*im LeMi-Sortiment

 

Wie Bio ist Bio-Plastik wirklich?

Bio-Plastik ist stark im Kommen und scheint auf den ersten Blick eine gute Alternative zu Kunststoffen auf Mineralölbasis. Aber wie ökologisch ist Bio-Plastik wirklich?

 

1. Ist Bio-Plastik immer biologisch abbaubar?

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Nein, längst nicht alle Bio-Kunststoffe sind kompostierbar, also biologisch abbaubar. Sogenanntes „biobasiertes“ Plastik besteht lediglich aus nachwachsenden Rohstoffen, kompostierbar ist es nicht. Tatsächlich kann es ebenso beständig sein wie herkömmliches Plastik, auch in den Meeren. Nur „biologisch abbaubares“ Plastik muss innerhalb einer bestimmten Zeit unter definierten Bedingungen industrieller Kompostierungsanlagen zerfallen und zwar in Wasser, Kohlendioxid und Biomasse. Weiterlesen

Tante LeMi, was ist eigentlich Bio-Plastik?

Bio-Plastik, das sind Kunststoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe wie Stärke und Cellulose aus Mais, Zuckerrüben und Hölzern. Auch Rohstoffe wie Chitin, Casein, Gelantine, Getreideproteine und Pflanzenöle kommen in Frage.

Tatsächlich waren Bio-Kunststoffe die ersten industriell erzeugten Massenkunststoffe. 1869 eröffnete eine erste Fabrik zur Herstellung Weiterlesen